﻿﻿﻿<<TAG_1>>= Kentucky
<<TAG_2>>= Kalifornien
<<TAG_3>>= Mexiko
<<TAG_4>>= %BKriegsminister %N%BSimon %BCameron %N%NDer Bundesstaat Missouri ist tief gespalten. Obwohl die Mehrheit der dortigen Bevölkerung politisch neutral bleiben möchte, sympathisiert Gouverneur Jackson mit den Anliegen der Rebellen und könnte versuchen seinen Bundesstaat von der Union abzuspalten.  %N%NUm die Abspaltung von Missouri zu verhindern, können wir Unionstruppen in die Gegend beordern, welche das Waffenarsenal von St. Louis sichern und anschließend jegliche von Gouverneur Jackson verursachten Aufstände separatistischer Rebellenmilizen niederschlagen könnten. %N%NMit diesen Maßnahmen würde Missouri im Falle unserer Besetzung von Jefferson City der Union beitreten, wobei dies sicherlich zu wütenden Protesten vom neutralen Bundesstaat Kentucky führen würde. %N%NBehalten wir unsere Truppen in Missouri, so bleibt der Bundesstaat bis zu einer Abstimmung seiner Regierung oder einer feindlichen Invasion neutral. Solange Missouri neutral bleibt, erhalten wir zudem jede Runde Getreidelieferungen im Wert der Hälfte der im gesamten Bundesstaat produzierten MPPs. %N%NBefehlen Sie unseren Truppen den Einmarsch in Missouri (JA) oder möchten Sie den Status quo beibehalten (NEIN)?
<<TAG_5>>= Einfuhr ausländischer Waffen (10 Züge)
<<TAG_6>>= Die Eroberung des Waffenarsenals von St. Louis und die Besetzung von Missouri ist die einzige Möglichkeit, um garantiert sicherzustellen, dass sich dieser Bundesstaat niemals abspaltet und den Konföderierten beitritt, deswegen ist es generell ratsam hier JA zu sagen. %N%NWenn Sie NEIN sagen, tendiert Missouri mit 45-55% in Richtung Union. Nachfolgend wird Missouri sich nur dann abspalten und den Konföderierten anschließen, wenn es mit mindestens 0% zu den Konföderierten tendiert (beeinflusst durch diplomatische Bemühungen der Konföderierten). Ab dem 01. Juli 1861 tendiert Missouri dann immer weiter Richtung Union und wird sich dieser bei einer Mobilisierung von 100% voraussichtlich Ende des Jahres anschließen. %N%NEin NEIN führt zudem zur Bildung einer Konvoi-Route von Jefferson City nach Chicago. %N%NWenn Sie JA sagen, tendiert Kentucky mit 10-20% in Richtung Konföderierte. Dies allein reicht allerdings nicht, damit sich dieser Bundesstaat abspaltet. %N%NHistorisch besetzten die Unionstruppen unter Nathaniel Lyon das Waffenarsenal von St. Louis (JA) und besiegten bis Juli quasi die gesamte Staatsgarde von Missouri.
<<TAG_7>>= Unionstruppen erobern das Waffenarsenal von St. Louis und marschieren in Missouri ein
<<TAG_8>>= %BFort %BWashita %BGarnison %N%BOberst %BWilliam %BH. %BEmory %N%NVor Ausbruch der Rebellion waren die meisten Teile unserer kleinen Armee in den verschiedenen Forts der westlichen Territorien stationiert. %N%NWeit entfernt von rebellischen Bundesstaaten haben die meisten keinen Einfluss auf den Ausgang dieses Krieges, doch die im Indianer Territorium befindlichen Truppen werden von texanischen Milizen bedroht. %N%NUm der wahrscheinlichen Zerstörung zuvorzukommen, könnten wir diese Truppen dank des Indianers Black Beaver nach Fort Leavenworth evakuieren. Ihr Überleben wäre gewährleistet, doch die Rebellen würden dies nutzen, um Fort Cobb und Fort Washita einzunehmen und die dortigen Stämme zu beeinflussen. %N%NSollten wir uns hingegen dazu entscheiden die Garnisonen auf ihren derzeitigen Positionen zu belassen, könnten wir das dortige Indianer Territorium besser kontrollieren und möglicherweise einige der dortigen Stämme auf unsere Seite bringen. Beachten Sie, dass Sie im Falle eines Verbleibs der Garnisonen diese Einheiten bis zum Beitritt der jeweiligen Indianerstämme nicht aus ihren Forts bewegen können und diese Truppen mit der Zeit Verstärkung bräuchten, um dem gegnerischen Druck standzuhalten.  %N%NOrdnen Sie die Evakuierung der Forts im Indianer Territorium an?
<<TAG_9>>= Die zwei im Indianer Territorium stationierten Garnisonen setzen sich aus zwei Infanterieregimentern zusammen, welche in Fort Gibson und Fort Washita erscheinen würden. %N%NWenn Sie hier JA sagen, werden die beiden Infanterieregimenter stattdessen Anfang Mai nach Fort Leavenworth entsendet, wo sie für einen Einsatz in Missouri und/oder Kansas bei Eintreffen weiterer Verstärkung sehr gut positioniert wären. %N%NWenn Sie hier NEIN sagen, tendieren alle fünf Indianerstämme um 5-10% zur Union. Beachten Sie, dass ab Juli 1861 alle Indianerstämme immer mehr in Richtung der Seite tendieren, der sie zu diesem Zeitpunkt zugeneigt sind. Eine rasche diplomatische Einmischung von Seiten der Union wäre hier also angebracht, um sie schnellstmöglich auf unsere Seite bringen zu können. %N%NHistorisch wurden die Forts im Indianer Territorium am 07. April 1861 aufgegeben (JA) und bis Ende des Jahres stellten sich alle fünf Indianerstämme auf Seiten der Konföderierten.
<<TAG_10>>= Garnisonen der Union evakuieren die Forts im Indianer Territorium
<<TAG_11>>= Befehlshaber Price
<<TAG_12>>= %BOberst %Bder %BUS-Armee %BHenry %BBrewerton %N%NWeniger als 50 Meilen von der Grenze zu Virginia entfernt, liegt eine unserer wichtigsten Hafenstädte, Baltimore, welche höchstwahrscheinlich ein lockendes Ziel für die Kräfte der Rebellen darstellen dürfte, für den Fall, dass diese in großer Zahl den Potomac überschreiten sollten. %N%NUm dem Risiko einer feindlichen Eroberung der Stadt entgegenzuwirken, könnten wir eine Verteidigungseinheit, Fort Marshall, innerhalb der Stadt platzieren. Der Bau würde insgesamt 100 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 50 MPPs, kosten und jede derzeit dort befindliche Einheit würde automatisch an eine naheliegende Stelle versetzt werden. %N%NBeachten Sie, dass der Bau des Forts die Verteidigung von Baltimore zwar stärken, gleichzeitig aber das Verschiffen von Einheiten auf Transportschiffen über den Hafen von Baltimore verhindern würde. Kriegsschiffe könnten den Hafen allerdings nach wie vor für Verstärkungen oder Upgrades nutzen. %N%NAutorisieren Sie den Bau von Fort Marshall?
<<TAG_13>>= Fort Marshall
<<TAG_14>>= Der Bau eines Forts würde eine mögliche Offensive der Konföderierten auf Baltimore erschweren, deshalb wird allgemein empfohlen hier JA zu sagen. Dennoch stellt das Fort ein Hindernis für die Benutzung des Hafens von Baltimore dar, weshalb den Häfen von Annapolis und Washington D.C. bei einer Operation in der Chesapeake Bay eine höhere Bedeutung zukommen würde. %N%NHistorisch wurde Fort Marshall zwischen Sommer und Herbst 1861 gebaut (JA), stellte sich jedoch letztendlich als unnötige Vorsichtsmaßnahme heraus, da die Konföderierten die Stadt niemals erreichten.
<<TAG_15>>= %B1st %BCalifornia %BInfantry %N%BOberst %BJames %BH. %BCarleton %N%NEine Gruppe Freiwilliger hat sich in Kalifornien zu mehreren Einheiten Infanterie und Kavallerie zusammengeschlossen, bekannt unter dem Namen „Kalifornische Kolonne“, wird sie demnächst im Territorium von New Mexico zum Einsatz bereitstehen. %N%NAufgrund der Schwierigkeiten bei der Überquerung der südwestlichen Wüste und den allgemein sehr großen Entfernungen müssen wir nun die Entscheidung treffen, über welche Route diese Gruppe nach Osten reisen sollte. %N%NUnsere Empfehlung wäre eine Marschroute entlang der alten Butterfield Überland-Postroute, wodurch die Einheiten im Juli 1862 in Fort Bowie im südlichen New Mexico ankommen würden. Alternativ könnten wir die Kolonne auch gen Norden, dem Oregon Trail folgend, schicken, dann würde sie ungefähr im Oktober 1862 Denver erreichen, weiter entfernt von den Kriegsschauplätzen in New Mexico, aber besser positioniert für eine mögliche Weiterreise nach Osten. %N%NMöchten Sie die Kalifornische Kolonne nach Fort Bowie (JA) oder nach Denver (NEIN) entsenden?
<<TAG_16>>= Die Kalifornische Kolonne setzt sich aus dem Befehlshaber Carleton, zwei Infanteriebrigaden und einer Kavalleriebrigade zusammen. %N%NGrundsätzlich wird die Entsendung nach Fort Bowie (1,110) empfohlen (JA), da die Truppen so in einer besseren Ausgangslage wären, um einen Vorstoß der Konföderierten nach New Mexico zurückzuschlagen und dort auch deutlich früher eintreffen würden. Beachten Sie, dass die Apachen im Falle ihrer Neutralität im Juli 1862, automatisch von der Kolonne besiegt werden würden, um eine Ankunft an der vorgesehenen Stelle sicherstellen zu können.  %N%NSollten die Konföderierten in der Zwischenzeit das Gebiet der Apachen erobern, wäre die Kolonne zur Umkehr gezwungen und würde schließlich erst im Januar 1863 in Denver eintreffen. Falls diese Situation drohen könnte oder Sie die Kolonne sowieso im Osten stationieren möchten, wäre NEIN die bessere Auswahlmöglichkeit. %N%NHistorisch wurde die Kalifornische Kolonne nach Fort Bowie entsandt (JA), traf dort allerdings zu spät ein, um General Sibleys Feldzug in New Mexico nachhaltig stören zu können und nahm erst später an der Eroberung von El Paso teil.
<<TAG_17>>= Eine Fortsetzung der Bergbauarbeiten im Territorium von New Mexico wird angeordnet
<<TAG_18>>= %BKriegsminister %N%BLeRoy %BPope %BWalker %N%NObwohl wir unseren Anspruch auf fast die Hälfte des Territoriums von New Mexico bereits erhoben haben, wird die kleine Anzahl an texanischen Freiwilligen unter John Baylor kaum ausreichen, sobald die Nordstaaten ihre Garnisonen in der Gegend verstärken. %N%NDa dieses Territorium und das angrenzende Colorado Territorium über beträchtliche mineralische Bodenschätze verfügen, muss ein größerer Feldzug zur Sicherung dieser Ressourcen in Erwägung gezogen werden. Brigadegeneral Henry H. Sibley hat dahingehend bereits mit der Aushebung von Truppen im Osten von Texas begonnen, welche die New Mexico-Armee bilden sollen. Im Falle einer Entsendung würden diese Truppen im Oktober oder November 1861 in El Paso eintreffen. %N%NFalls Sie sich nicht um New Mexico bemühen wollen, können Sie Sibley stattdessen anweisen in Texas zu verbleiben, wo seine Armee im September 1861 in Fort Worth aufgestellt werden würde. %N%NWünschen Sie die Entsendung der Armee von Sibley ins Territorium von New Mexico (JA) oder den Verbleib in Texas (NEIN)?
<<TAG_19>>= Sibleys New Mexico-Armee besteht aus einem Infanterieregiment, einer Infanteriebrigade und einer Kavalleriebrigade. Bitten beachten Sie, dass sich zu Spielbeginn kein Befehlshaber im Territorium von New Mexico befindet, wobei Sie für den Fall dass Sie JA sagen im Frühjahr 1862 die Möglichkeit bekommen einen solchen in die Gegend zu entsenden. %N%NDie Union wird im Verlauf der Jahre 1861 und 1862 mehrere Verstärkungen nach New Mexico entsenden, hier JA zu sagen ist also ausschlaggebend, um vorübergehend die Oberhand in der Region zu gewinnen. %N%NBeachten Sie, dass weitere Verstärkungen von Ihnen auch manuell mittels des Transferfeldes bei El Paso (52,128) entsendet werden können. %N%NHistorisch erreichte Sibleys New Mexico-Armee im Oktober 1861 El Paso (JA), obwohl sein Erfolg in der Region nach der Niederlage am Glorietta Pass, nahe Santa Fe, im März 1862, nur von kurzer Dauer war.
<<TAG_20>>= %BKriegsminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NWährend unser Feldzug in New Mexico andauert, ist der Ruf nach Verstärkungen laut geworden. %N%NEine Möglichkeit wäre die Entsendung von Generalmajor Earl Van Dorn nach El Paso, von wo aus er die dortigen Truppen kommandieren könnte. Er würde dabei von einigen kleineren Einheiten Infanterie und Kavallerie begleitet werden. %N%NDiese Entscheidung sollte jedoch nicht leichtfertig gefällt werden, da unsere Besitzungen im Westen, den Bundesstaat Arkansas eingeschlossen, mit Sicherheit zunehmend unter Druck aus dem Norden geraten werden. Zudem würde seine Reise von Arkansas nach New Mexico mehrere Monate in Anspruch nehmen und falls wir Van Dorn nach New Mexico entsenden, wäre es sehr schwierig ihn zurückzubringen. Es wäre daher möglicherweise sicherer ihn für den Oberbefehl unserer Streitkräfte in Arkansas abzukommandieren. %N%NWie auch immer Ihre Entscheidung ausfällt, ist dies die letzte Möglichkeit die New Mexico-Armee ernsthaft zu verstärken, obwohl Sie natürlich dorthin jeder Zeit manuell Truppen über das Transferfeld (52,128) entsenden können. %N%NOrdnen Sie die Entsendung von Van Dorn nach New Mexico (JA) oder nach Arkansas (NEIN) an?
<<TAG_21>>= Zusätzlich zum Befehlshaber Van Dorn werden bei dieser Entscheidung zwei Infanteriebrigaden und eine Kavalleriebrigade, entweder im März/April 1862 in El Paso (JA) oder sofort in Little Rock (NEIN), aufgestellt. Beachten Sie, dass im Fall einer bereits erfolgten Rekrutierung von Van Dorn über das Produktionsmenü, ein anderer General seinen Platz bei der Entsendung übernehmen wird. %N%NWenn Sie bislang noch keinen Befehlshaber manuell nach New Mexico entsendet haben, kann die logistische Unterstützung durch Van Dorn bedeutsam bei der weiteren Eroberung von New Mexico sein und bei einem möglichen Marsch nach Colorado helfen. %N%NFalls Sie von einem möglichen Marsch nach Colorado nicht überzeugt sind, sollten Sie Van Dorn stattdessen eher nach Arkansas, dem wichtigeren Kriegsschauplatz, entsenden. Eine Fortsetzung des Feldzugs in New Mexico ohne die Möglichkeit einer Eroberung der Bergwerke von Colorado wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit kostspieliger als der tatsächliche Nutzen. %N%NHistorisch wurde Van Dorn nach Arkansas entsendet (NEIN), wo er sich als ein eher unerfolgreicher Befehlshaber herausstellte.
<<TAG_22>>= %BKriegsminister %N%BLeRoy %BPope %BWalker %N%NDie Staatsgarde von Missouri leidet unter einem Mangel an Ausrüstung und wird trotz zehntausender Freiwilliger in Jefferson City der Unionsarmee auf Dauer kaum standhalten können. Obwohl Bemühungen die Gegend zu verstärken die Stadt vermutlich nicht retten werden, sind unsere restlichen Truppen gut positioniert, um zumindest den Rest des Bundesstaates halten zu können. %N%NSollten Sie eine Priorisierung dieses Abschnittes anstreben, könnten wir einen Kommandostab in Form eines konföderierten Befehlshabers geführt von General Sterling Price nach Springfield, Missouri, entsenden. Price könnte unsere dortigen Truppen ausbilden, damit diese möglicherweise eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber den Unionstruppen an den Tag legen. %N%NPrice mit den notwendigen Verstärkungen auszustatten wäre ziemlich kostspielig und würde insgesamt 375 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 125 MPPs, erfordern. %N%NMöchten Sie die Entsendung des Kommandostabes von General Price nach Missouri veranlassen?
<<TAG_23>>= Mit 375 MPPs ist der Befehlshaber Price bei dieser Entscheidung etwas teurer als ihn regulär über das Produktionsmenü zu rekrutieren.  %N%NNichtsdestotrotz könnten diese Zusatzkosten im Falle einer geplanten Priorisierung der Verteidigung des Westens gerechtfertigt sein, da dieser Befehlshaber sofort zur Verfügung stünde, um unsere Truppen im südlichen Missouri zu unterstützen. Sollte Ihr Fokus auf einer anderen Stelle liegen, empfiehlt es sich hier NEIN zu sagen. Sollten Sie NEIN sagen, kann der Befehlshaber Price nach wie vor regulär über das Produktionsmenü rekrutiert werden. %N%NHistorisch spielte der Kommandostab von Price mitsamt seines Adjutanten General Lewis Henry Little seit dem 18. Mai 1861 eine wichtige Rolle bei der Organisation der Staatsgarde von Missouri (JA) und führte diese im Sommer 1861 zu Siegen bei Wilsons Creek und First Lexington.
<<TAG_24>>= %BKriegsminister %N%BEdwin %BStanton %N%NDer Einmarsch der Rebellen ins Territorium von New Mexico ist nun bereits so weit vorgedrungen, dass er die Hauptstadt Santa Fe bedroht. %N%NWährend Verstärkung aus Colorado und den pazifischen Bundesstaaten auf dem Weg zu diesem Kriegsschauplatz ist, könnten zusätzliche Truppen nötig sein, um die Rebellen von den Goldbergwerken Colorados fernzuhalten. %N%NEine Möglichkeit die Verteidigung der Region zu verstärken, wäre die Ausstattung des lokalen Kommandeurs, Oberst Edward Canby, mit einem Kommandostab und seine Beförderung zum Brigadegeneral. Dies würde uns 300 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 100 MPPs, kosten und uns sofort einen Befehlshaber in Santa Fe zur Verfügung stellen.  %N%NMöchten Sie Oberst Canby befördern und seinen Kommandostab erweitern?
<<TAG_25>>= Befehlshaber Canby
<<TAG_26>>= Sie kennen die derzeitige Lage in New Mexico am besten, aber falls der Krieg an dieser Stelle unvorteilhaft verläuft, wird Ihnen strengstens geraten hier JA zu sagen. %N%NMit 300 MPPs ist der Befehlshaber Canby etwas billiger als ihn auf normalem Wege zu rekrutieren und diese Entscheidung erfordert keine Verzögerung von mehreren Runden, die nötig wären, um einen Befehlshaber aus dem Osten hierher zu verlegen. %N%NBeachten Sie, dass für den Fall einer stark verschlechterten Lage der Union eine sofortige Verlegung von Truppen, mittels der Transferfelder in Kansas, an diesen Ort sinnvoll wäre. Somit hätten diese Einheiten genügend Zeit nach Colorado zu gelangen, um den Konföderierten zuvorkommen zu können. %N%NHistorisch wurde Canby am 31. März 1862 zum Brigadegeneral befördert (JA), im Anschluss an die erfolgreiche Schlacht am Glorietta Pass. Der darauffolgende Rückzug der Konföderierten nach Texas stellte dabei das Ende des New Mexico Feldzugs dar, woraufhin Canby im August 1862 in den Osten versetzt wurde.
<<TAG_27>>= %BGouverneur %Bvon %BLouisiana %N%BThomas %BOverton %BMoore %N%N Der Befehlshaber der Garnison von New Orleans, Generalmajor David Twiggs, hat um seine Entlassung aus dem Militärdienst gebeten, Sie müssen daher nun einen neuen Befehlshaber als Ersatz ernennen. %N%NDie Bürger von New Orleans haben den Wunsch geäußert General Braxton Bragg mit der Aufgabe zu betrauen. Bragg hat seine Fähigkeiten bereits bei der Ausbildung unserer Truppen in Florida unter Beweis gestellt, aber ihn als Befehlshaber in New Orleans aufzustellen, würde uns 375 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 125 MPPs, kosten. %N%NStattdessen könnten wir auch General Mansfield Lovell mit dieser Aufgabe betrauen. Dies wäre mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden, da er bereits in Louisiana verweilt, allerdings muss leider festgestellt werden, dass er nicht über die notwendige Autorität verfügt, um eine Befehlshaber-Einheit bilden zu können. %N%NMöchten Sie das Kommando der Garnison von New Orleans an Braxton Bragg übertragen?
<<TAG_28>>= Befehlshaber Bragg
<<TAG_29>>= Mit 375 MPPs wäre der Kauf von Bragg mittels dieser Entscheidung etwas teurer als regulär über das Produktionsmenü. %N%NNichtsdestotrotz könnten diese zusätzlichen Kosten vertretbar sein, wenn Sie die Priorisierung der Verteidigung von New Orleans und der Golfküste bevorzugen, da Bragg sofort einsatzbereit wäre. Sollte Ihr Fokus auf einer anderen Stelle liegen, empfiehlt es sich hier NEIN zu sagen. Sollten Sie NEIN sagen, kann der Befehlshaber Bragg nach wie vor regulär über das Produktionsmenü rekrutiert werden. %N%NHistorisch wurde Mansfield Lovell am 07. Oktober 1861 zum Befehlshaber der Garnison von New Orleans ernannt (NEIN), was von Bragg nur sehr widerwillig hingenommen wurde. Ohne ausreichende Verstärkungen war er im April 1862 gezwungen New Orleans aufzugeben, was ihm von eigener Seite viel Kritik einbrachte.
<<TAG_30>>= %BGouverneur %Bvon %BPennsylvania %N%BAndrew %BGregg %BCurtin %N%NDer Bundesstaat Pennsylvania steht unter unmittelbarer Bedrohung durch die Armee der Rebellen, welche vor kurzer Zeit den Potomac überschritten haben. Um sicherzustellen, dass diese Kräfte schnellstmöglich zurückgeschlagen werden können, schlage ich die Mobilmachung von 50.000 Freiwilligen vor, zusammengesetzt aus neuen Rekruten aus Pennsylvania, New York, Ohio und New Jersey. %N%NDiese Truppen könnten sofort aufgestellt werden, bestehend aus jeweils einer Infanteriebrigade in Bedford, Lewiston und Gettysburg, sowie einer Infanteriedivision, einer Infanteriebrigade und einer Kavalleriebrigade bei Harrisburg. %N%NEs würde uns 150 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 50 MPPs, kosten diese Truppen auszurüsten.  %N%NIch rate Ihnen dringend die 50.000 Freiwilligen auszuheben, stimmen Sie dem zu?
<<TAG_31>>= Freiwillige aus Pennsylvania
<<TAG_32>>= Mit lediglich 150 MPPs sind diese Freiwilligen deutlich günstiger als diese Truppen auf normalem Wege zu rekrutieren, es wird daher unbedingt geraten hier JA zu sagen. Beachten Sie, dass für den Fall der bereits erfolgten Eroberung von einem der genannten Orte, die betroffenen Einheiten in einem jeweils nahegelegenen geeigneten Ort aufgestellt werden. %N%NFalls die Konföderierten eine großangelegte Invasion von Maryland oder Pennsylvania gestartet haben, wäre es zudem eine gute Idee die Verteidigung von Philadelphia und Pittsburgh mit neu rekrutierten oder derzeit anderweitig eingesetzten Truppen zu verstärken, da der Verlust bereits einer dieser Städte katastrophale Folgen für unsere Kriegsanstrengungen hätte. %N%NHistorisch folgten im Juni 1863 rund 33.000 Freiwillige den Rufen von Präsident Lincoln und Gouverneur Curtin (JA). Unter dem Kommando von Generalmajor Darius Couch kämpften diese Freiwilligen im späten Juni in mehreren kleinen Scharmützeln mit der Nord-Virginia-Armee und nahmen an den Aufräumarbeiten der Schlacht von Gettysburg teil.
<<TAG_33>>= Das US-Kriegsministerium gründet den Susquehanna-Befehlsbereich
<<TAG_34>>= %BAtlantisches %BBlockadegeschwader %N%BFlaggoffizier %BSilas %BH. %BStringham %N%NDie Kontrolle über die Gewässer entlang der Küste von North Carolina wird eine entscheidende Rolle bei der ordentlichen Umsetzung einer Seeblockade der rebellischen Bundesstaaten spielen. Die Küstengewässer der Outer Banks, mit Fort Hatteras im Zentrum, sind von besonderem Interesse, denn jedweder Schiffsverkehr von und nach Elizabeth City muss durch eine der hiesigen Buchten. %N%NSicherheitsmaßnahmen der Rebellen in dieser Gegend waren bislang sehr schwach ausgeprägt und mehrere freundlich gesinnte Schiffskapitäne haben uns über den schlechten Zustand der gegnerischen Verteidigungsanlagen informiert. Alle Anzeichen deuten im Falle einer raschen Invasion auf eine problemlose Einnahme von Elizabeth City und eine Neutralisierung des dortigen Hafens hin. %N%NSollten Sie zustimmen, würde uns diese Operation 150 MPPs kosten und uns die sofortige Kontrolle über Fort Hatteras und der umliegenden Inseln sichern. %N%NDie Männer stehen bereit, stimmen Sie der Einnahme von Fort Hatteras zu?
<<TAG_35>>= Fort Hatteras Operation
<<TAG_36>>= Fort Hatteras befindet sich an einer strategischen Schlüsselposition und würde uns die Versorgung von, bei der Blockade in den Carolinas, eingesetzten Schiffen ermöglichen, es ist daher ratsam hier JA zu sagen. %N%NWenn Sie JA sagen, findet die Invasion automatisch in diesem Zug statt.  %N%NBeachten Sie, dass die Kontrolle von Fort Hatteras die Konvoi-Route nach Elizabeth City blockiert. %N%NHistorisch kam es am 28. bis 29. August 1861 zur Schlacht in der Bucht von Hatteras (JA), und resultierte in einem nahezu verlustfreien Sieg der Union.
<<TAG_40>>= %BSüdatlantisches %BBlockadegeschwader %N%BFlaggoffizier %BSamuel %BF. %BDu %BPont %N%NCharleston, South Carolina, ist einer der größten, den Rebellen zur Verfügung stehenden Häfen und eine vollständige Blockade kann nur erreicht werden, wenn wir alle Schiffe am Hafenzugang hindern. %N%NAufgrund der umfassenden Verteidigungsanlagen rund um Charleston dürfte ein direkter Angriff auf die Stadt wenig erfolgversprechend sein. Die Marine hat daher vorgeschlagen eine amphibische Landung zur Eroberung der Meerenge bei Port Royal durchzuführen, inklusive des Hafens von Beaufort, der laut unseren Geheimdienstinformationen nur unzulänglich verteidigt ist. %N%NDurch die Eroberung von Port Royal könnten wir zudem unsere eigenen Schiffe in unmittelbarer Nähe zu zwei wichtigen Blockaderouten mit Nachschub versorgen und dadurch die Effizienz unserer Seeblockade deutlich verbessern. %N%NDie Kosten dieser Operation belaufen sich auf 150 MPPs. %N%NBefürworten Sie einen Angriff auf die Meerenge von Port Royal?
<<TAG_41>>= Port Royal Operation
<<TAG_42>>= Falls Sie die Blockade an der Küste South Carolinas verstärken möchten und bislang über noch keinen Hafen in der Region verfügen, ist es ratsam hier JA zu sagen. %N%NHistorisch wurde Port Royal unter minimalen Verlusten auf beiden Seiten am 07. November 1861 eingenommen (JA). Für den Rest des Krieges fungierte es dabei als Hauptstützpunkt für die Versorgung und Reparatur von entlang der gesamten Atlantikküste operierenden Schiffen der Union.
<<TAG_43>>= %BMarineminister %N%BStephen %BMallory %N%NDie Eroberung des Seehafens von Norfolk im noch unversehrten Zustand verschafft uns den Zugang zu einer weiteren Werftanlage. Wir hatten bislang nur geringen Erfolg bei der Kaperung früherer US-Marineschiffe, weshalb der Bau einer neuen Flotte notwendig sein wird, um die gegen uns bestehende Blockade zu brechen und Lieferungen aus Europa an uns zu ermöglichen. %N%NBeim Rückzug der Union aus Norfolk verbrannten diese die alte Fregatte %VMerrimack, doch ein Teil der Maschinerie und des Bootsrumpfes überstanden den Brand weitestgehend unbeschadet, sodass sich ein Wiederaufbau lohnen würde. %N%NEs wurde ein Vorschlag eingereicht, dass neue Schiff %VVirginia zu taufen und es in ein Kasematten-Panzerschiff (eine Monitor-Einheit) umzuwandeln. Dies würde uns 200 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 100 MPPs, kosten und benötigt darüber hinaus unsere Kontrolle über Norfolk und seinen Hafen für die kommenden acht Monate. %N%NMöchten Sie mit dem Bau der %VVirginia beginnen?
<<TAG_44>>= CSS Virginia
<<TAG_45>>= Monitore sind die stärksten verfügbaren Kriegsschiffe zu Beginn des Krieges, nahezu unverwundbar gegenüber hölzernen Schiffen, dabei allerdings langsam und nur in Küstengewässern einsetzbar. Diese Entscheidung bietet die Möglichkeit eine vergünstigte Einheit zu bauen, Sie sollten also JA sagen, falls Sie planen die Blockade der Union zu brechen. %N%NDie %VVirginia läuft im frühen März 1862 vom Stapel, unter der Bedingung, dass Sie während der gesamten Bauzeit die Kontrolle über sowohl die Stadt Norfolk als auch deren Hafen behalten. %N%NHistorisch wurde die Virginia am 07. März 1862 fertiggestellt, nur einen Tag vor ihrer Teilnahme am berühmten Duell mit der %VUSS %VMonitor, der weltweit ersten Seeschlacht zwischen Panzerschiffen.
<<TAG_46>>= %BMarineminister %N%BStephen %BMallory %N%NDer Vorstoß der Union ist viel zu nah an Richmond herangerückt. %N%NUm die Stadt zu schützen, haben hochrangige Offiziere von Armee und Marine den Bau eines Eisenbahngeschützes vorgeschlagen, einer Kombination aus einer Lokomotive und einem großen Schiffsgeschütz, mit dem wir die Stellungen der Union aus großer Entfernung beschießen können, um so deren Truppen zu demoralisieren. %N%NDie Konstruktion der %VVirginia hat einige unserer Artilleristen inspiriert dem Geschütz den Namen 'Land Merrimac' zu geben. %N%NDer Bau des Geschützes würde uns 300 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 150 MPPs, kosten und sofort in Richmond aufgestellt werden. %N%NAutorisieren Sie den Bau dieser neuartigen Waffe?
<<TAG_47>>= Eisenbahngeschütze
<<TAG_48>>= Eisenbahngeschütze sind mächtige Artilleriegeschütze mit der Fähigkeit feindliche Truppen enorm zu demoralisieren. Dieses vergünstigte Eisenbahngeschütz könnte unsere Verteidigung von Richmond sehr gut ergänzen. %N%NHistorisch hatte das 'Land Merrimac'-Geschütz seinen ersten Einsatz im Rahmen des Halbinsel-Feldzugs im Sommer 1862 (JA), womit es das erste im Kampf eingesetzte Eisenbahngeschütz wurde.
<<TAG_49>>= %BMarineminister %N%BStephen %BMallory %N%NDer Vorstoß der Union ist viel zu nah an Richmond herangerückt. %N%NUm die Stadt zu schützen, haben hochrangige Offiziere von Armee und Marine den Bau eines Eisenbahngeschützes vorgeschlagen, einer Kombination aus einer Lokomotive und einem großen Schiffsgeschütz, mit dem wir die Stellungen der Union aus großer Entfernung beschießen können, um so deren Truppen zu demoralisieren. %N%NDer Bau des Geschützes würde uns 300 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 150 MPPs, kosten und sofort in Richmond aufgestellt werden. %N%NAutorisieren Sie den Bau dieser neuartigen Waffe?
<<TAG_50>>= %BGouverneur %Bvon %BArizona %N%BLewis %BS. %BOwings %N%NMit der Eroberung von Fort Bowie und dem Sieg über die Unionstruppen im östlichen Arizona, haben sich mehrere hundert Freiwillige aus der Region unseren Truppen angeschlossen. %N%NAufgrund des ständigen Mangels an Personal in der Region, bin ich der Meinung, dass diese Truppen am besten in Form von zwei neuen Ranger-Einheiten Verwendung finden würden. Beide würden mit jeweils halber Stärke in Fort Bowie aufgestellt werden, wo sie uns auf dem Weg nach Colorado oder sogar im Osten unterstützen könnten. %N%NWir könnten diese Freiwilligen aber auch nutzen, um in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Silberbergwerke im westlichen Arizona zu überfallen und so an dringend benötigtes Silber zum Kauf von Waffen in Übersee zu gelangen. Diese Aktion würde uns 40 MPPs für die nächsten fünf Runden einbringen. Unglücklicherweise wird die Union in naher Zukunft Truppen aus Kalifornien in die Gegend verlegen und die von den Freiwilligen bei der Aktion zu erwartenden Verluste würden diese daran hindern im Anschluss neue Einheiten zu bilden. %N%NMöchten Sie die Freiwilligen beim Überfall auf die Silberbergwerke von Arizona einsetzen (JA) oder lieber zwei neue Ranger-Einheiten mit halber Stärke bilden (NEIN)?
<<TAG_51>>= Überfall auf Arizona
<<TAG_52>>= Die MPPs die durch ein JA bei dieser Aktion gewonnen würden, wären geringer als die Kosten für zwei Ranger-Einheiten mit halber Stärke. Allerdings wäre ein JA dennoch ratsam, wenn Sie der Meinung sind, dass diese Ressourcen im Osten derzeit dringender benötigt werden, da die bei einem NEIN erhaltenen Einheiten in Fort Bowie eintreffen würden und eine lange Zeit bräuchten, um das Land zu durchqueren. %N%NBeachten Sie, dass die Union, unabhängig von Ihrer Entscheidung, keine Möglichkeit bekommen wird eine zweite 'Kalifornische Kolonne' aufzustellen und somit jeder Versuch der Union Fort Bowie zu erobern aus dem Norden kommen müsste. %N%NHistorisch waren die Sympathien der Bevölkerung des dünnbesiedelten Territoriums von New Mexico gespalten zwischen Union und Konföderierten. Der unter einem schlechten Stern stehende Versuch der Konföderierten sich das Territorium einzuverleiben, hatte es dabei vor allem auf die zahlreichen mineralischen Bodenschätze der Region abgesehen.
<<TAG_53>>= %N%BWiederhergestellte %BRegierung %Bvon %BVirginia %N%BSenator %BWaitman %BWilley %N%NTreu ergebene Truppen haben die Kontrolle über einen Großteil des nördlichen und westlichen Virginias wiederhergestellt. Ein Großteil der Bevölkerung in diesen Gegenden votierte dabei 1861 gegen eine Abspaltung Virginias von der Union und ist Heimat zahlreicher Unionssympathisanten.  %N%NWir schlagen daher die Abspaltung von 50 Bezirken Virginias vor, welche zu einem neuen Bundesstaat der Union, namens West Virginia, zusammengefasst werden sollen. %N%NDiese Maßnahme würde unseren Kampfgeist um 3000 Punkte steigern. Sympathisanten der Rebellen in diesem neuen Bundesstaat würden auf diese Nachricht hingegen mit Abneigung reagieren, weshalb wir in naher Zukunft mit Sabotage-Angriffen rechnen müssten. Zudem würden voraussichtlich mehrere tausend Männer in Richtung Süden ziehen, um sich dort den Truppen der Rebellen anzuschließen. %N%NMöchten Sie den Bundesstaat West Virginia als neuestes Mitglied in die Union aufnehmen?
<<TAG_54>>= Wenn Sie hier JA sagen, erhalten die Konföderierten zwei Infanteriebrigaden und eine Kavalleriebrigade, höchstvermutlich im Shenandoah Valley. Es ist eher unwahrscheinlich, dass diese recht geringe Zahl an feindlichen Einheiten ausreichen, um unseren Zuwachs an Kampfgeist auszugleichen, daher empfiehlt es sich hier generell JA zu sagen. %N%NDie Grenzen von West Virginia und damit die neue Südgrenze der Union, wären identisch mit der bereits auf der Karte eingezeichneten Linie. %N%NHistorisch wurde West Virginia am 20. Juni 1863 als 35. Bundesstaat in die Union aufgenommen (JA), nach einer langwierigen Diskussion über die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einen noch nicht vollständig besiedelten Bundesstaat aufzuspalten, bestätigte der Oberste Gerichtshof 1870 diese Entscheidung und gab West Virginia Recht.
<<TAG_55>>= %BStammeshäuptling %Bdes %BStammes %Bder %BCreek %N%BMicco %BHutko %N%NSo wie bei den meisten Menschen im Indianer Territorium, sind auch die Meinungen innerhalb der Creek tief gespalten. Während die Mehrheit auf der Seite der Rebellen steht, sind der Union mehrere tausend Stammeskrieger treu ergeben geblieben. Es liegt nun an Ihnen zu entscheiden, wo sie sich sammeln sollen. %N%NEine Möglichkeit wäre es die Loyalisten unter der Führung von Stammeshäuptling Opothleyahola nach Norden in Richtung Kansas ziehen zu lassen. Da sie gezwungen wären sich diesen Weg freizukämpfen, würde dies die Zahl der Krieger deutlich reduzieren, aber in Kansas angekommen wäre es für die übrigen Krieger deutlich einfacher zu anderen Einheiten dazuzustoßen. %N%NAlternativ könnten wir Opothleyahola auch anweisen im Indianer Territorium zu bleiben und dort zu versuchen die Pro-Rebellen Anführer zu ersetzen. Dies wäre eine riskante Angelegenheit und allein der Versuch würde uns 75 MPPs an Waffenlieferungen kosten. Allerdings wäre uns im Erfolgsfall die Loyalität des gesamten Stammes der Creek sicher. %N%NSollen wir Opothleyahola anweisen im Indianer Territorium zu bleiben und dort zu versuchen den gesamten Stamm der Creek auf die Seite der Union zu bringen (JA) oder ihn stattdessen mit seinen Anhängern nach Norden Richtung Kansas marschieren lassen (NEIN)?
<<TAG_56>>= Bewaffnung der loyalen Creeks
<<TAG_57>>= Wenn Sie JA sagen, besteht eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 20%, dass Opothleyahola seine Rivalen besiegen kann, wodurch die Creeks die Seite wechseln und für die Union kämpfen würden. Im Erfolgsfall würde dabei eine Einheit an Creek-Indianern in Tulasi, Oklahoma, aufgestellt werden. Sollte er scheitern, wären sowohl die 75 MPPs verloren als auch die loyalen Creeks. %N%NWenn Sie NEIN sagen, wird eine Einheit Creek-Indianer (unter Unions-Flagge) in Unterstärke bei LeRoy’s Post aufgestellt, wobei der genaue Zeitpunkt ihres Eintreffens aufgrund des langen Marsches nach Norden ungewiss ist. %N%NHistorisch kontaktierten Opothleyahola und Stammeshäuptling Micco Hutko am 15. August 1861 Abraham Lincoln und wurden angewiesen nach Norden zu marschieren (NEIN), um dort in drei Schlachten mit Pro-Konföderierten Indianern, darunter der katastrophalen Schlacht von Chustenahlah, zu kämpfen und sich auf den sogenannten 'Trail of Blood on Ice' zu begeben. Hätten sie dies nicht getan, wären sie vermutlich früher oder später mit den konföderierten Truppen unter Oberst Douglas H. Cooper zusammengestoßen.
<<TAG_58>>= %BAußenminister %N%BRobert %BToombs %N%NObwohl eine europäische Intervention unsere größte Aussicht auf einen Sieg in diesem Krieg darstellt, glaubt eine Minderheit unserer Anführer, dass der sofortige Verkauf unserer Baumwolle gegen Gold vorteilhaft wäre, um mit diesem Gold Waffen kaufen zu können.  %N%NLaut aktuellen Marktpreisen könnten wir damit 1750 MPPs, verteilt auf 10 Runden zu je 175 MMPs, für unsere Baumwolle bekommen. Würden wir allerdings den Markt mit Baumwolle fluten, hätten die Europäer nur noch einen geringen Anreiz uns anzuerkennen, d.h. falls wir die Baumwolle verkaufen sollten, könnten wir anschließend keine Schutzmacht mehr auswählen und es wäre sehr unwahrscheinlich, dass eine europäische Nation jemals dem Krieg beiträte. %N%NDie Baumwolle zu verkaufen wäre zudem ein äußerst unpopulärer Schritt bei den Verfechtern der Einzelstaatenrechte und würde uns sofort 8000 Kampfgeist kosten, darüber hinaus würden wir weitere 4000 Kampfgeist verlieren, sobald der Baumwollpreis unweigerlich fallen würde. %N%NWollen Sie die Baumwolle verkaufen (JA) oder diese als Druckmittel in den Verhandlungen mit den Europäern verwenden (NEIN)?
<<TAG_59>>= Verkauf der Baumwolle
<<TAG_60>>= Dies ist vermutlich die wichtigste Entscheidung, die Sie in diesem Krieg treffen werden, wägen Sie Ihre Möglichkeiten also vorher gründlich ab. Die Baumwolle zu verkaufen (JA) ist dann ratsam, wenn Sie nicht davon überzeugt sind eine europäische Schutzmacht in den Krieg hineinziehen zu können oder eine Strategie mit dem Ziel eines schnellen Sieges verfolgen. %N%NAlle drei möglichen Schutzmächte verfügen über fortschrittliche Technologien, eine große Menge an Truppen und eine erhebliche Menge an Kriegsschiffen, welche die Machtverhältnisse im Falle eines Kriegsbeitrittes zu unseren Gunsten verändern könnten. Es ist daher eine gute Idee NEIN zu sagen, um eine europäische Intervention als Möglichkeit beizubehalten. %N%NEs ist zu beachten, dass unsere Baumwollvorräte automatisch zu einem deutlich höheren Preis verkauft werden können, sobald die Mobilisierung der gewählten Schutzmacht 75% erreicht. Im Falle eines Kriegsbeitrittes würde der Kampfgeist der Konföderierten sofort dramatisch ansteigen und der Kampfgeist der Union in sich zusammenbrechen. Weitere Informationen zur europäischen Intervention finden Sie im Strategieleitfaden.  %N%NHistorisch behielten die Konföderierten mehr als 95% ihre Baumwollvorräte NEIN, welche sie nach und nach im Laufe des Krieges an die Union verloren, da diese die Baumwoll-Lager plündern oder verbrennen ließ.
<<TAG_61>>= %BAußenminister %N%BRobert %BToombs %N%NWir müssen uns jetzt entscheiden auf welche europäische Schutzmacht wir unseren diplomatischen Fokus legen wollen. Alle drei europäischen Nationen verfügen über vergleichbare militärische Mittel, haben aber auch ihre individuellen Vorteile. Weitere Informationen zu diesen Vorteilen finden Sie zum einen in den %BInformationen zu dieser Entscheidung und zum anderen detailliert im %BStrategieleitfaden. %N%NIch bin der Meinung, dass uns die Briten am meisten unterstützen könnten, aber viele andere Stimmen sind der Überzeugung, dass uns alle drei europäischen Schutzmächte gleichermaßen gut in unserem Unabhängigkeitskampf helfen könnten. %N%NWenn Sie möchten, dass wir unsere Diplomaten nach London entsenden, um dort zu versuchen das Vereinigte Königreich von einem Kriegsbeitritt zu überzeugen, wählen sie JA. %N%NFalls Sie glauben, dass unseren Interessen mehr mit einer Unterstützung durch die Franzosen oder Spanier gedient wäre, wählen sie NEIN (Sie erhalten eine weitere Entscheidung, bei der Sie zwischen den beiden anderen Schutzmächten wählen können).
<<TAG_62>>= %BIndividuelle %BVorteile %Bder %Bjeweiligen %Beuropäischen %BSchutzmacht %Bbei %BKriegsbeitritt: %N%N%BVereinigtes %BKönigreich: Zusätzliche Blockadebrecher operieren von Nassau in der Karibik aus. %N%N%BFrankreich: Das Mexikanische Kaiserreich schließt sich unserer Seite als Verbündeter an, falls Frankreich nach Dezember 1861 dem Krieg beitritt. %N%N%BSpanien: Eine Blockade der Pazifikküste verhindert, dass die Union MPPs durch Konvoi-Lieferungen aus Kalifornien erhält. %N%NWeitere Informationen zur europäischen Intervention finden Sie im Strategieleitfaden. %N%NHistorisch versuchten die Konföderierten das Vereinigte Königreich von einem Kriegsbeitritt zu überzeugen (JA), wenn auch letztendlich nicht erfolgreich.
<<TAG_63>>= %BAußenminister %N%BRobert %BToombs %N%NDa Sie es abgelehnt haben unsere Diplomaten nach London zu senden, sind die beiden noch in Frage kommenden Schutzmächte Frankreich und Spanien. %N%NSoll ich unsere Diplomaten anweisen sich in Paris mit dem Kaiser von Frankreich zu treffen (JA) oder soll ich sie stattdessen lieber nach Madrid schicken, um dort mit der Königin von Spanien zu reden (NEIN)?
<<TAG_64>>= %BIndividuelle %BVorteile %Bder %Bjeweiligen %Beuropäischen %BSchutzmacht %Bbei %BKriegsbeitritt: %N%N%BFrankreich: Das Mexikanische Kaiserreich schließt sich unserer Seite als Verbündeter an, falls Frankreich nach Dezember 1861 dem Krieg beitritt. %N%N%BSpanien: Eine Blockade der Pazifikküste verhindert, dass die Union MPPs durch Konvoi-Lieferungen aus Kalifornien erhält. %N%NWeitere Informationen zur europäischen Intervention finden Sie im Strategieleitfaden. %N%NHistorisch versuchten die Konföderierten das Vereinigte Königreich von einem Kriegsbeitritt zu überzeugen, wenn auch letztendlich nicht erfolgreich.
<<TAG_65>>= König Baumwolle
<<TAG_66>>= Neutralität
<<TAG_70>>= %BPräsident %Bvon %BHaiti %N%BFabre %BNicolas %BGeffrard %N%NDie Republik Haiti und die Vereinigten Staaten teilen sich nun einen gemeinsamen Feind, das Königreich von Spanien. Während sich Haiti und Spanien nicht im Krieg befinden, haben die Spanier dennoch mehrere Drohungen bezüglich unserer Grenzen gemacht und sich gegen unsere Unterstützung der irregulären Truppen in der von Spanien besetzten Dominikanischen Republik ausgesprochen. %N%NAngesichts dieser gemeinsamen strategischen Interessen, schlage ich Ihnen eine formelle Allianz zwischen Haiti und den Vereinigten Staaten vor, wobei wir unsere gesamten militärischen Kräfte im Krieg gegen Spanien einsetzen würden. Dies würde spanische Truppen weg von den rebellischen Bundesstaaten binden und bei einer möglichen Zusammenarbeit mit den irregulären Truppen in der Dominikanischen Republik, könnte uns vielleicht sogar die Befreiung von Santo Domingo gelingen. %N%NDas haitianische Militär setzt sich derzeit aus einem Befehlshaber und vier Infanteriebrigaden zusammen, welche allerdings dringend moderne Ausrüstung benötigen. %N%NMöchten Sie einen militärischen Pakt mit Haiti eingehen?
<<TAG_71>>= Diese Entscheidung hat keine direkten negativen Folgen, daher empfiehlt es sich hier generell JA zu sagen.  %N%NAllerdings würden, im Falle einer Niederlage Haitis, alle Baumwollexporte in die Union verschwinden, daher wäre höchstwahrscheinlich eine Investition in Upgrades für das haitianische Militär nötig, um diese Konvoi-Lieferungen zu schützen. %N%NWenn Sie NEIN sagen, verhält sich Haiti neutral und der Konvoi bleibt unverändert. %N%NHistorisch war Haiti die einzige karibische Nation, welche die Union durch den Bürgerkrieg hindurch bedeutend unterstützte, unter anderem durch die Erlaubnis den Hafen von Cape Haytien benutzen zu dürfen. Haitis Unterstützung für die Rebellion gegen die spanische Besatzung der Dominikanischen Republik, brachte Haiti an den Rand eines Krieges mit Spanien und wäre Spanien in den Krieg mit den Vereinigten Staaten eingetreten, wäre es durchaus denkbar gewesen, dass Haiti der Union diese Unterstützung angeboten hätte.
<<TAG_72>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NVor kurzer Zeit haben wir einen großartigen Sieg errungen und alle Kräfte der Rebellen mindestens 50 Meilen entfernt von Washington D.C. gedrängt. Angesichts dieses Triumphes sind wir der Meinung, dass nun ein guter Zeitpunkt wäre um die Emanzipationsproklamation, die sofortige Freilassung aller Sklaven in den rebellierenden Bundesstaaten, zu verkünden. %N%NDies würde für uns unweigerlich die Unterstützung von Millionen schwarzer Amerikaner bedeuten, doch die größte Bedeutung wäre vermutlich die Reaktion aus Europa auf diesen Schritt, da dort die Sklaverei sehr unbeliebt ist. Durch die Verkündigung dieser Proklamation könnten wir uns fast sicher sein, dass alle europäischen Mächte ihre Unterstützung für die Rebellen aufgeben würden. %N%NDie Proklamation wäre bei unseren Grenzbundesstaaten allerdings eher weniger beliebt und wir müssten mit einem kurzfristigen Verlust von 5000 Kampfgeist rechnen, im Anschluss würden wir uns allerdings bis Ende des Krieges pro Runde mit 125 Punkten Kampfgeist erholen. %N%NMöchten Sie die Emanzipationsproklamation verabschieden?
<<TAG_73>>= Wenn Sie davon ausgehen, dass die Gefahr einer europäischen Einmischung in diesem Krieg bevorsteht, wird dringend geraten hier JA zu sagen. %N%NWenn Sie JA sagen reduziert dies sofort die britische, französische und spanische Mobilisierung um 40-60%. %N%NHistorisch wurde die Emanzipationsproklamation am 22. September 1862, fünf Tage nach dem entscheidenden Sieg der Union bei der Schlacht am Antietam, verabschiedet (JA). Die sofortigen Auswirkungen waren zunächst eher politischer Natur, milderten die Spannungen mit Europa und erzürnten die 'Copperhead Democrats'. Allerdings setzte die Proklamation auch den Prozess der endgültigen Abschaffung der Sklaverei in den Vereinigten Staaten in Gange, welcher mit der Verabschiedung des 13. Verfassungszusatzes im Jahre 1865 abgeschlossen wurde.
<<TAG_74>>= %N%BPremierminister %Bdes %BVereinigten %BKönigreichs %N%BLord %BPalmerston %N%NDa sich die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich nun offiziell im Krieg miteinander befinden, bereitet die britische Armee ihre Verschiffung nach Nordamerika vor. %N%NUnsere Expeditionstruppen, angeführt von Krimkriegsveteran General Sir William Codrington, besteht aus vier Infanteriekorps und einer Einheit Royal Marines sowie dem Befehlshaber Codrington, welche alle sehr erfahren und mit der besten verfügbaren Ausrüstung und der neuesten Technik ausgestattet sind. %N%NWeil wir diese Truppen aus Europa auf keinem sicheren Weg in einen Hafen der Konföderierten transportieren können, bieten sich als die beiden möglichen britisch-kontrollierten Entsendungsziele Quebec City im Norden Kanadas (171,5) oder Falmouth auf Jamaika (175,192) an. Ab diesem Punkt hätten Sie dann die volle Entscheidungsgewalt über weitere mögliche Truppenbewegungen. %N%NMöchten Sie Codringtons Armee nach Quebec (JA) oder Falmouth (NEIN) transportieren?
<<TAG_75>>= Diese Entscheidung hängt davon ab, welche Strategie Sie mit den britischen Truppen verfolgen. %N%NEine Aufstellung von Codringtons Armee in Kanada würde einen deutlich stärkeren Angriff auf die nördlichen Bundesstaaten der Union ermöglichen und vor allem auf die Kontrolle der Region um die Großen Seen abzielen. Beachten Sie, das Quebec City nicht an das Eisenbahnnetz des restlichen Kanadas angeschlossen ist (obwohl eine Eisenbahn entlang des östlichen Ufers des Sankt-Lorenz-Stromes führt). Hier aufgestellte Einheiten müssten also entweder zu Fuß marschieren oder mittels eine Flusstransportes in frontnahe Positionen gebracht werden. %N%NEine Versendung von Codringtons Armee nach Jamaika würde uns die Möglichkeit geben diese direkt per Seetransport auf das Gebiet der Konföderierten zu bringen, wo sie an der Seite der konföderierten Armee kämpfen könnten. Beachten Sie, dass Sie möglicherweise gezwungen wären mit größeren Teilen der Unionsmarine zu kämpfen und es empfohlen wird britische Truppen zusammen einzusetzen, da diese nicht unter die Kontrolle von konföderierten Befehlshabern gestellt werden können. %N%NDie Einheiten werden sofort nach dieser Entscheidung an der ausgewählten Stelle aufgestellt.
<<TAG_76>>= %N%BPremierminister %Bdes %BVereinigten %BKönigreichs %N%BLord %BPalmerston %N%NOffiziere der Royal Navy Pacific Station, welche aus Esquimalt auf Vancouver Island operieren, sind der Meinung, dass ein Angriff auf das zu den Vereinigten Staaten gehörende Territorium von Washington möglich wäre. %N%NAufgrund der Abgeschiedenheit der Gegend, hätte eine solche Expedition zwar nur einen eingeschränkten militärischen Nutzen, könnte im Erfolgsfall allerdings den Kampfgeist der Union nachhaltig schwächen. %N%NUnsere Offiziere gehen von einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 50% aus und die Aktion würde uns 400 MPPs, verteilt auf vier Runden zu je 100 MPPs, kosten, um die Expedition mit den nötigen Vorräten auszurüsten. Zudem ist mit einer deutlichen Verzögerung zwischen dem Zeitpunkt des Beginns der Expedition und einer ersten möglichen Erfolgsmeldung zu rechnen.  %N%NMöchten Sie einen Angriff auf das Territorium von Washington anordnen?
<<TAG_77>>= Das Territorium von Washington ist nicht Teil dieser Karte, wenn Sie JA sagen, würde die Expedition daher vollkommen automatisch ablaufen und bedarf damit keiner weiteren Aktion Ihrerseits. %N%NIm Erfolgsfall würde eine Expedition in den pazifischen Nordwesten den Kampfgeist der Union um 6000 Punkte schwächen und es gäbe keine negativen Folgen bei einem Misserfolg (mit Ausnahme der verlorenen MPPs). In jeder folgenden Runde gäbe es eine Chance von 25% eine Nachricht über den Ausgang der Expedition zu bekommen. %N%NHistorisch verzichteten die Briten 1846 mit der Unterzeichnung des Vertrags von Oregon auf nahezu alle Ansprüche am Gebiet des späteren Bundesstaates Washington. Gebietsstreitigkeiten bezüglich der San Juan Inseln dauerten allerdings bis zum unblutigen 'Pig War' an und wurden erst 1859 in einem Schlichtungsverfahren zu Gunsten der Vereinigten Staaten beigelegt. Im Falle eines in den 1860ern tatsächlich ausgebrochenen Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, wäre es durchaus denkbar gewesen, dass die Briten Versuche einer für sie günstigeren Grenzziehung in dieser Region unternommen hätten.
<<TAG_78>>= %BGouverneur %Bvon %BIndiana %N%BOliver %BP. %BMorton %N%NTruppen der Rebellen bewegen sich nun auf dem Ohio River nach Norden, wodurch sie eine Bedrohung für die Bundesstaaten Ohio, Indiana und Illinois darstellen.  %N%NZur Zurückschlagung dieser Bedrohung und der Wiederherstellung der Sicherheit dieser Bundesstaaten, schlage ich die Mobilmachung mehrerer zehntausender Freiwilliger vor. Diese würden anschließend als jeweils eine neue Infanteriebrigade in Salem, Indianapolis und Chilicothe aufgestellt werden, zuzüglich zu einer weiteren Kavalleriebrigade und einer Infanteriedivision bei Indianapolis. %N%NDie Rekrutierung dieser Freiwilligen würde 150 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 50 MPPs, kosten. %N%NMöchten Sie diese Freiwilligen in Ohio, Indiana und Illinois rekrutieren?
<<TAG_79>>= Die Gegend von Ohio meldet neue Freiwillige
<<TAG_80>>= Mit lediglich 150 MPPs sind diese Freiwilligen deutlich günstiger als diese Truppen auf normalem Wege zu rekrutieren, es wird daher unbedingt geraten hier JA zu sagen. Beachten Sie, dass für den Fall der bereits erfolgten Eroberung von einem der genannten Orte, die betroffenen Einheiten in einem jeweils nahegelegenen geeigneten Ort aufgestellt werden. %N%NHistorisch gelang nur einer kleinen Zahl an konföderierten Truppen die Überquerung des Ohio River, die berühmtesten wurden dabei 1863 von John Hunt Morgan angeführt. Morgans Überfall zwang die Gouverneure von Ohio und Indiana eine Notfallmiliz von über 50.000 Mann aufzustellen (JA), welche allerdings auf den Ausgang des Krieges einen nur sehr kleinen Einfluss hatte.
<<TAG_81>>= %BKaiser %Bvon %BFrankreich %N%BNapoleon %BIII. %N%NDie Expedition nach Mexiko hat sich trotz unseres militärischen Erfolges bislang leider als unrentabel erwiesen. %N%NUm die angefallenen Kosten zurückzuerhalten, schlage ich eine französische Annexion des mexikanischen Bundesstaates Sonora vor, welcher erst kürzlich durch von General Armando Castagny geführte Truppen gesichert werden konnte. %N%NDie mineralischen Bodenschätze in Sonora würden jeweils 100 MPPs pro Runde für die französische Staatskasse einbringen und die Annexion wäre mit keinen unmittelbaren Kosten verbunden. Eine derart offensichtliche Verletzung der Monroe-Doktrin würde in der Vereinigten Staaten allerdings sehr schlecht aufgenommen werden und dadurch den Kampfgeist der Union um 3000 Punkte steigern. %N%NStimmen Sie der Annexion Sonoras durch Frankreich zu?
<<TAG_82>>= Sonora
<<TAG_83>>= Beachten Sie, dass diese Entscheidung keine bedeutsamen territorialen Veränderungen auf der Karte zur Folge hat. %N%NIn dieser Phase des Krieges sollte Ihr Hauptaugenmerk auf den bestmöglichen Siegbedingungen liegen. %N%NWährend die französischen Einnahmen ohne Frage deren Armee verbessern würde (und damit auch die des mexikanischen Kaiserreiches), könnten 3000 Punkte für den Kampfgeist der Union den Unterschied zwischen deren Kapitulation und Verbleib im Krieg machen. %N%NHistorisch wurden zwischen 1865 und 1866 Teile von Sonora, darunter auch die Hauptstadt Hermosillo, von französischen und kaiserlich-mexikanischen Truppen besetzt, bevor sie schließlich von den Juaristen vertrieben werden konnten. Vor dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges strebte Napoleon III. eine Annexion Sonoras an, konnte sich aber nicht gegen Bedenken von Kaiser Maximilian durchsetzen (NEIN).
<<TAG_84>>= Expedition ins Territorium von Washington
<<TAG_85>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NDie britische Regierung steht gefährlich nah vor einem Kriegsbeitritt auf Seiten der Rebellen. %N%NObwohl unsere bisherigen diplomatischen Bemühungen um britische Neutralität nicht sonderlich von Erfolg gekrönt waren, besteht innerhalb der britischen Öffentlichkeit immer noch ausreichend Rückhalt für unsere Anliegen, um einen britischen Kriegsbeitritt möglicherweise doch noch verhindern zu können. %N%NDiesen Vorteil gilt es auszunutzen bevor es zu spät ist, weshalb ich Ihnen vorschlage eine Gruppe unserer geschicktesten Diplomaten nach London zu senden. Diese Delegation könnte dann bei der britischen Regierung auf die fortwährende Neutralität des Vereinigten Königreiches drängen. %N%NDie Entsendung dieser Delegation wäre sehr kostspielig und würde uns einmalig 500 MPPs kosten, könnte aber die letzte Möglichkeit darstellen einen Kriegsbeitritt des Vereinigten Königreiches zu verhindern. %N%NMöchten Sie diese diplomatische Notfallmission nach London senden?
<<TAG_86>>= Diplomatische Mission nach London
<<TAG_87>>= Die Entsendung dieser Delegation nach London würde die britische Mobilisierung einmalig um 10-20% senken. %N%NFalls Sie nicht bereits unmittelbar vor einem großen militärischen Erfolg stehen, welcher die Briten von einem Kriegsbeitritt abhalten könnte, ist es dringend ratsam hier JA zu sagen. Ein britischer Kriegsbeitritt wäre mit unglaublichen Vorteilen für die Konföderierten verbunden.
<<TAG_88>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NDie französische Regierung steht gefährlich nah vor einem Kriegsbeitritt auf Seiten der Rebellen. %N%NObwohl unsere bisherigen diplomatischen Bemühungen um französische Neutralität nicht sonderlich von Erfolg gekrönt waren, besteht innerhalb der französischen Öffentlichkeit immer noch ausreichend Rückhalt für unsere Anliegen, um einen französischen Kriegsbeitritt möglicherweise doch noch verhindern zu können. %N%NDiesen Vorteil gilt es auszunutzen bevor es zu spät ist, weshalb ich Ihnen vorschlage eine Gruppe unserer geschicktesten Diplomaten nach Paris zu senden. Diese Delegation könnte dann bei der französischen Regierung auf die fortwährende Neutralität Frankreichs drängen. %N%NDie Entsendung dieser Delegation wäre sehr kostspielig und würde uns einmalig 500 MPPs kosten, könnte aber die letzte Möglichkeit darstellen einen Kriegsbeitritt Frankreichs zu verhindern. %N%NMöchten Sie diese diplomatische Notfallmission nach Paris senden?
<<TAG_89>>= Diplomatische Mission nach Paris
<<TAG_90>>= Die Entsendung dieser Delegation nach Paris würde die französische Mobilisierung einmalig um 10-20% senken. %N%NFalls Sie nicht bereits unmittelbar vor einem großen militärischen Erfolg stehen, welcher die Franzosen von einem Kriegsbeitritt abhalten könnte, ist es dringend ratsam hier JA zu sagen. Ein französischer Kriegsbeitritt wäre mit unglaublichen Vorteilen für die Konföderierten verbunden.
<<TAG_91>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NDie spanische Regierung steht gefährlich nah vor einem Kriegsbeitritt auf Seiten der Rebellen. %N%NObwohl unsere bisherigen diplomatischen Bemühungen um spanische Neutralität nicht sonderlich von Erfolg gekrönt waren, besteht innerhalb der spanischen Öffentlichkeit immer noch ausreichend Rückhalt für unsere Anliegen, um einen spanischen Kriegsbeitritt möglicherweise doch noch verhindern zu können. %N%NDiesen Vorteil gilt es auszunutzen bevor es zu spät ist, weshalb ich Ihnen vorschlage eine Gruppe unserer geschicktesten Diplomaten nach Madrid zu senden. Diese Delegation könnte dann bei der spanischen Regierung auf die fortwährende Neutralität Spaniens drängen. %N%NDie Entsendung dieser Delegation wäre sehr kostspielig und würde uns einmalig 500 MPPs kosten, könnte aber die letzte Möglichkeit darstellen einen Kriegsbeitritt Spaniens zu verhindern. %N%NMöchten Sie diese diplomatische Notfallmission nach Madrid senden?
<<TAG_92>>= Diplomatische Mission nach Madrid
<<TAG_93>>= Die Entsendung dieser Delegation nach Madrid würde die spanische Mobilisierung einmalig um 10-20% senken. %N%NFalls Sie nicht bereits unmittelbar vor einem großen militärischen Erfolg stehen, welcher die Spanier von einem Kriegsbeitritt abhalten könnte, ist es dringend ratsam hier JA zu sagen. Ein spanischer Kriegsbeitritt wäre mit unglaublichen Vorteilen für die Konföderierten verbunden.
<<TAG_94>>= Unterdrückung von Partisanen (Arkansas)
<<TAG_95>>= Unterdrückung von Partisanen (Louisiana)
<<TAG_96>>= Unterdrückung von Partisanen (Tennessee)
<<TAG_97>>= Unterdrückung von Partisanen (Mississippi)
<<TAG_98>>= Unterdrückung von Partisanen (Alabama)
<<TAG_99>>= Unterdrückung von Partisanen (Georgia)
<<TAG_100>>= Unterdrückung von Partisanen (North Carolina)
<<TAG_101>>= Unterdrückung von Partisanen (Virginia)
<<TAG_102>>= Unterdrückung von Partisanen (West Virginia)
<<TAG_103>>= %BPräsident %Bdes %BSenates %N%BAlexander %BStephens %N%NDer 'Partisan Ranger Act', welcher im Frühjahr 1862 vom Kongress der Konföderation verabschiedet wurde, hat einer Vielzahl an irregulären Einheiten die Möglichkeit gegeben die Unionstruppen zu stören, welche in unser Land eingefallen sind. %N%NObwohl manche dieser 'Partisanen' erfolgreich gewesen sind, sind andere es nicht gewesen, und Vergeltungsschläge der Union haben diese Gruppen innerhalb unserer Bevölkerung sehr unpopulär gemacht, weshalb einige unserer besten Befehlshaber nun auf eine Abschaffung dieses Gesetzes drängen. %N%NSollten wir das Gesetz abschaffen (NEIN), würden bestehende Partisanengruppen den Vorstoß der Union in den bereits eroberten Gebieten weiter stören, allerdings würden im tiefen Süden keine weiteren Partisanen mehr hinzukommen. Wir könnten als Regierung aber auch unsere Unterstützung für die Partisanen verkünden (JA) und dadurch die Partisanenaktivitäten insbesondere in Virginia, den Carolinas und Georgia deutlich steigern. Dies würde allerdings mit der Reduzierung des Kampfgeistes innerhalb der konföderierten Bevölkerung einhergehen und uns pro Runde 50 Punkte Kampfgeist kosten. %N%NMöchten Sie Ihre offizielle Unterstützung für die Partisanen verkünden (JA) oder den 'Partisan Ranger Act' abschaffen (NEIN)?
<<TAG_104>>= Wenn Sie hier JA sagen, steigt die Anzahl der Standorte, von denen aus Partisanen operieren können, insbesondere in den östlichen Bundesstaaten der Konföderation. Manche dieser neu geformten Gruppen würden lediglich die Versorgung von Städten und Ortschaften angreifen, andere würden wiederum neue Partisanen-Einheiten ins Leben rufen. Wenn Sie NEIN sagen, setzen die bisherigen Partisanen ihre Aktivitäten unverändert fort. %N%NBeachten Sie, dass der Kampfgeist der Union von dieser Entscheidung nicht betroffen ist. %N%NHistorisch wurde der 'Partisan Ranger Act' auf Anraten von Robert E. Lee am 17. Februar 1864 vom Kongress der Konföderation abgeschafft (NEIN), da der staatlich geförderte Guerilla-Krieg im Laufe von 22 Monaten keinen nennenswerten Vorteil für die Konföderierten erzielen konnte.
<<TAG_105>>= %N%BCarlos %BManuel %Bde %BCespedes %N%NDer Krieg Amerikas mit Spanien bietet Kuba die Möglichkeit sich endlich vom Joch der spanischen Unterdrückung zu befreien. %N%NÜber die gesamte Insel verteilte kubanische Patrioten sind der Meinung, dass nun ein günstiger Zeitpunkt gekommen ist, um eine vollumfängliche Rebellion gegen die Spanier zu beginnen. Während es innerhalb der kubanischen Bevölkerung nicht an Unterstützung mangelt, fehlt es den kubanischen Patrioten an Waffen und Ausrüstung für ihren Unabhängigkeitskampf. %N%NWir bitten Sie um Ausrüstung im Wert von 50 MPPs nach deren Eintreffen der Aufstand nahezu sofort beginnen könnte. %N%NAutorisieren Sie die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die kubanischen Patrioten?
<<TAG_106>>= Ausrüstung kubanischer Rebellen
<<TAG_107>>= Ein JA zu dieser Entscheidung würde mehrere Partisanenfelder im zentralen und östlichen Kuba aktivieren, welche Einheiten erzeugen würden, die spanische Truppen in Kuba binden würden, die sonst anderweitig die Konföderierten unterstützten könnten. %N%NBeachten Sie, dass für den Fall der erfolgreichen Befreiung von Havanna ein neuer Konvoi mit der Lieferung von MPPs von Kuba in die Union beginnen würde. Da es den Kubanern vermutlich alleine nicht gelingen wird die nötige Stärke zur Eroberung Havannas aufzubringen, könnte es ratsam sein Truppen der Union als Unterstützung nach Kuba zu entsenden. %N%NHistorisch führte die spanische Ausbeutung Kubas, der Mangel an parlamentarischer Repräsentation und das Aufkommen einer reaktionären Bewegung in Madrid zu insgesamt drei landesweiten Aufständen gegen die spanische Herrschaft auf Kuba. Ein erster Aufstand fand bereits 1868 statt und der letzte mündete schließlich 1898 in den Spanisch-Amerikanischen Krieg.
<<TAG_108>>= %BPräsident %Bvon %BMexiko %N%BBenito %BJuarez %N%NMexiko wurde bereits durch seinen von 1857 bis 1860 andauernden Bürgerkrieg enorm in Mitleidenschaft gezogen und steht aufgrund der französischen Invasion unter einem großen finanziellen Druck. %N%NUm diesen Druck zu verringern, befinden sich pro-republikanische Anführer und kalifornische Kapitalisten in Verhandlungen um eine mögliche Unterstellung des westlichen Territoriums von Baja California unter die amerikanische Oberherrschaft. Im Gegenzug würden die Amerikaner 600 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 300 MPPs, in die mexikanische Staatskasse zahlen. %N%NDa kalifornische Geschäftsleute einen Teil beitragen würden, müsste die Regierung der Union lediglich die Hälfte, also jeweils 150 MPPs für die nächsten zwei Runden überweisen. %N%NEine weitere Aushöhlung der territorialen Integrität Mexikos wäre in manchen Teilen der dortigen Bevölkerung sehr unpopulär und würde im Falle eines Verkaufs zu einer Schwächung des mexikanischen Kampfgeistes um 4000 Punkte führen. %N%NMöchten Sie dem Verkauf von Baja California an die Union zustimmen?
<<TAG_109>>= Baja California
<<TAG_110>>= Baja California ist auf der Karte nicht abgebildet und würde dort daher keine territorialen Änderungen nach sich ziehen. %N%NMexiko hat Zugang zu deutlich weniger Ressourcen als die Union oder Frankreich und benötigt dringend Hilfe, wenn es weiterhin ein nützlicher Verbündeter der Union bleiben soll. %N%NMit einem JA zu dieser Entscheidung ermöglichen Sie den Mexikanern von der doppelten Zahl an MPPs zu profitieren, die es die Union kosten würde, was einen deutlich effizienteren Weg als mögliche Konvoi-Lieferungen nach Mexiko oder die direkte Entsendung von amerikanischen Einheiten darstellen würde. Allerdings sind diese Möglichkeiten, anders als ein Verkauf von Baja California, nicht mit einer Senkung des mexikanischen Kampfgeistes verknüpft. %N%NHistorisch dauerten die Gespräche über einen möglichen Verkauf von Baja California, über deren Verlauf die Regierung der Union stets gut unterrichtet war, von 1863 bis mindestens 1865 an und endeten schließlich ohne Ergebnis (NEIN).
<<TAG_111>>= %BKriegsminister %N%BEdwin %BStanton %N%NWährend die Zahl der Opfer auf den Schlachtfeldern immer weiter zunimmt, melden sich immer weniger junge Männer freiwillig für den Militärdienst, wodurch Befürchtungen aufgekommen sind, dass wir unsere Verluste in Zukunft möglicherweise nicht adäquat ersetzen können. %N%NAls mögliche Lösung wurde ein Einschreibungsgesetz vorgeschlagen, mit dem Bundesstaaten, die ihre vereinbarten Kontingente nicht mehr stellen können, gezwungen wären zusätzliche Männer über einen allgemeinen Einberufungsbefehl zu rekrutieren. Ein solches Gesetz würde uns die Rekrutierung von vier zusätzlichen Infanteriedivisionen ermöglichen, welche sofort, über das gesamte Land verteilt, aufgestellt werden würden. %N%NEine zwangsweise Einberufung wäre sicherlich sehr unpopulär und würde unseren Kampfgeist sofort um 2500 Punkte senken, zudem bestünde die Gefahr von Revolten in unseren Großstädten gegen die Verabschiedung eines solchen Gesetzes. %N%NMöchten Sie die zwangsweise Einberufung einführen?
<<TAG_112>>= Es ist unmöglich vorherzusehen, wie stark die Reaktionen auf eine zwangsweise Einberufung ausfallen würden, wobei es im schlimmsten Fall zu Revolten in vier unserer Großstädte kommen könnte, wodurch unsere Wirtschaft über mehrere Runden geschwächt wäre. %N%NHistorisch wurde das Einschreibungsgesetz im März 1863 verabschiedet (JA), wodurch die Union im Laufe des Krieges 160.000 zusätzliche Männer rekrutieren konnte (es dienten im gesamten Krieg auf Seiten der Union insgesamt rund zwei Millionen Soldaten). Zusätzlich zur weitverbreiteten Fahnenflucht, führte die zwangsweise Einberufung im Juli 1863 auch zu großflächigen Aufständen in New York City.
<<TAG_113>>= %BMarineminster %N%BDuke %Bof %BSomerset %N%NAls Nachwirkung des Krimkrieges, hat die Royal Navy eine Flotte von kleinen Kanonenbooten, geeignet für einen Einsatz auf größeren Flüssen und auf den Großen Seen, in den Dienst gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung, könnten wir vier dieser Kanonenboote über den Atlantik verschiffen und im Hafen von Toronto, an der Küste von Lake Ontario, aufstellen. %N%NAufgrund der zusätzlichen Belastung für unsere Transportflotte, würde eine Verschiffung der Kanonenboote 200 MPPs, verteilt auf vier Runden zu je 50 MPPs, kosten. %N%NMöchten Sie eine Verschiffung dieser Kanonenboote über den Atlantik anordnen, um diese anschließend auf den Großen Seen in Dienst zu stellen?
<<TAG_114>>= Kanonenboote auf den Großen Seen
<<TAG_115>>= Aufgrund der großen Entfernung zu den Werften Europas, bietet diese Entscheidung die einzige Möglichkeit Schiffe auf die Großen Seen zu entsenden und falls Sie planen Kanada als Hauptversorgungsstützpunkt für zukünftige Operationen zu nutzen, raten wir Ihnen hier dringend JA zu sagen. %N%NBeachten Sie, dass Flussschiffe im Lake Ontario die anderen vier Großen Seen über Kanäle und die Straße von Mackinac erreichen können. %N%NHistorisch wurde eine Vielzahl dieser Kanonenboote auf den Großen Seen eingesetzt (JA), wenn auch in Friedenszeiten, zudem kämpften weitere 'Krim-Kanonenboote' im zweiten Opium-Krieg gegen China.
<<TAG_116>>= %BMarineminster %N%BDuke %Bof %BSomerset %N%NDrei kleinere Fluss-Panzerschiffe, mit einem neuen experimentellen Design, befinden sich derzeit in den Werften von London in Bau %N%NDank der zusätzlich gewährten Finanzierung durch die britische Regierung, werden diese Schiffe früher als geplant fertiggestellt werden und bereits innerhalb der nächsten Wochen bereitstehen. Während manche Kreise diese Schiffe lieber in Europa behalten würden, wurde ein Vorschlag an mein Ministerium herangetragen %Bzwei %Bdieser %BSchiffe über den Atlantik zu transportieren, um sie auf den Großen Seen und dem Sankt-Lorenz-Strom einzusetzen. Eine solche Operation würde uns 225 MPPs, verteilt auf drei Runden zu je 75 MPPs, kosten. %N%NDie beiden Fluss-Panzerschiffe würden in diesem Fall im Hafen von Quebec aufgestellt werden. %N%NMöchten Sie diese Schiffe zu den Großen Seen entsenden?
<<TAG_117>>= Panzerschiffe auf den Großen Seen
<<TAG_118>>= Fluss-Panzerschiffe sind die stärkste Art von Schiffen, die in Binnengewässern operieren können, solange Sie also noch nicht die vollständige Kontrolle über die Region der Großen Seen erlangt haben, empfiehlt es sich hier JA zu sagen. %N%NHistorisch traten die Fluss-Panzerschiffe 'Viper', 'Vixen' und 'Waterwitch' zwischen 1865 und 1866 ihren Dienst an (JA). Da ihr Design als unzulänglich angesehen wurde, verbrachten sie den Großteil ihrer Dienstzeit mit Hafenarbeiten, bevor sie in den 1890ern verkauft wurden.
<<TAG_119>>= %BKommandeur, %B27th %BTexas %BCavalry %N%BJohn %BWilkins %BWhitfield %N%NUnsere Truppen haben die Kontrolle über die besiedelten Teile des Bundesstaates Kansas übernommen. %N%NObwohl Kansas 1861 für einen Verbleib in der Union stimmte, sympathisierte eine erhebliche Anzahl an Siedlern mit unserer Sache und mit der Hilfe dieser Männer besteht nun die Möglichkeit eine neue Regierung zu gründen, welche Kansas zu einem Teil der Konföderation machen würde. %N%NDie Abspaltung von Kansas würde von unserer Öffentlichkeit als großer Sieg angesehen werden, den Kampfgeist um 2000 Punkte stärken und dank der Kontrolle über die westlichen Versorgungswege die Stellungen der Union in Colorado isolieren. Gleichzeitig muss davon ausgegangen werden, dass Unionssympathisanten in der Folge nach Nebraska fliehen würden, wo sie zweifellos neue Einheiten formen würden, um uns wieder aus dem Bundesstaat zu vertreiben. %N%NMöchten Sie Kansas als neuen Bundesstaat in die Konföderation aufnehmen?
<<TAG_120>>= Falls Kansas gezwungen wäre sich von der Union abzuspalten, würde die Union drei neue Ranger-Einheiten in Omaha, Nebraska, erhalten. Zudem würden alle Unionseinheiten in Colorado und New Mexico einen moderaten Moralschaden erleiden. %N%NHistorisch wurde die Zeit von 'Bleeding Kansas' durch eine Reihe gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen 'Jayhawkern' aus dem Norden und 'Ruffians' aus dem Süden geprägt, welche erbittert darum kämpften das Territorium von Kansas zu einem sklavenfreien Bundesstaat oder einem Sklavenhalterbundesstaat zu machen. Kansas wurde im Januar 1861 als sklavenfreier Bundesstaat in die Union aufgenommen, doch obwohl konföderierte Truppen in nur sehr geringem Ausmaß im Bundesstaat anwesend waren, dauerte die Gewalt in Kansas bis zum Ende des Bürgerkrieges an.
<<TAG_121>>= %BKriegsminister %N%BSimon %BCameron %N%NFort Monroe am Zipfel der Halbinsel von Virginia ist der letzte verbleibende Teil Virginias, der noch nicht in die Hände der Rebellen gefallen ist. Da es strategisch sehr günstig gelegen ist und sowohl den James River als auch Chesapeake Bay abdeckt, müssen wir unbedingt sicherstellen, dass wir dieses strategische Faustpfand nicht aus der Hand geben. %N%NZur Verstärkung unserer dortigen Stellungen schlage ich Ihnen daher die Entsendung von Generalmajor Benjamin Butler und einer Brigade von Freiwilligen nach Fort Monroe vor, wo diese Kräfte den Wehrbereich von Virginia bilden würden. %N%NDie Entsendung von General Butler nach Fort Monroe würde uns 25 MPPs kosten, sollten Sie keine Entsendung wünschen, würden diese Einheiten stattdessen in Washington D.C. aufgestellt werden.  %N%NWünschen Sie die Entsendung von General Butler nach Fort Monroe?
<<TAG_122>>= Verstärkung von Fort Monroe
<<TAG_123>>= Sie erhalten den Befehlshaber Butler und eine Infanteriebrigade in Fort Monroe (JA) oder Washington D.C. (NEIN). %N%NFort Monroe wird höchstwahrscheinlich Ziel von Angriffen der Konföderierten werden, deswegen wird Ihnen dringend empfohlen hier JA zu sagen. Sollten Sie NEIN sagen, so wird wenigstens geraten manuell mindestens eine zusätzliche Einheit nach Fort Monroe zu entsenden. %N%NHistorisch wurde Benjamin Butler der Befehl über Fort Monroe am 22. Mai 1861 übertragen (JA). Fort Monroe war dabei späterer Ausgangspunkt für den Halbinsel-Feldzug 1862.
<<TAG_124>>= %BSüdatlantisches %BBlockadegeschwader %N%BFlaggoffizier %BSamuel %BF. %BDu %BPont %N%NUnsere Kanonenboote und unsere Artillerie haben das von Rebellen gehaltene Fort Pulaski dem Erdboden gleichgemacht. Die Einnahme von Cockspur Island, auf der das Fort zu finden war, würde uns in eine dominierende Lage vor dem Hafen von Savannah versetzen. Solange eine freundliche Garnison auf Cockspur Island stationiert wäre, könnten wir jegliches Umgehen unserer Blockade durch den Hafen von Savannah verhindern. %N%NFür 250 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 125 MPPs, könnten wir eine Infanteriebrigade für die sofortige Landung und Einnahme der Insel ausstatten. %N%NMöchten Sie die Einnahme der Reste von Fort Pulaski autorisieren?
<<TAG_125>>= Fort Pulaski
<<TAG_126>>= Mit der Zerstörung von Fort Pulaski, wird eine Einnahme der Insel dringend geraten. %N%NDie Kosten für eine automatische Entsendung der Infanteriebrigade (JA) sind vergleichbar mit den Kosten einer manuellen Rekrutierung und dem anschließenden amphibischen Transport einer Infanteriebrigade. Falls sich allerdings bereits Truppen auf dem Weg zur Insel befinden, könnte es ratsam sein hier NEIN zu sagen. %N%NSolange die Union eine Einheit auf der Insel stationiert (142,109), reduziert sich die Stärke des Hafens von Savannah jede Runde bis auf eine Stärke von 0 und kann daher die Blockade nicht mehr umgehen oder konföderierte Kriegsschiffe versorgen. %N%NHistorisch eroberte Samuel Du Pont am 11. April 1862 Fort Pulaski (JA), nach einer rund viermonatigen Belagerung.
<<TAG_127>>= %BMaryland %BLine, %BNord-Virginia-Armee %N%BBrigadegeneral %BGeorge %BSteuart %N%NUnsere Truppen haben die Kontrolle über den Großteil von Maryland und Washington D.C. übernommen.  %N%NObwohl Maryland 1861 für einen Verbleib in der Union stimmte, sympathisiert ein erheblicher Teil der Bevölkerung mit unserer Sache und mit dieser Unterstützung besteht nun die Möglichkeit eine neue Regierung zu gründen, welche Maryland zu einem Teil der Konföderation machen würde. %N%NDieser Meilenstein unseres bislang großartigsten Feldzuges dieses Krieges, hätte einen katastrophalen Einfluss auf den Kampfgeist der Union und würde ihn um 8000 Punkte reduzieren. Dies würde allerdings Unionssympathisanten zur Aufstellung neuer Einheiten in Pennsylvania anstacheln. %N%NDie Abspaltung von Maryland würde uns die Aufstellung neuer Einheiten in Annapolis und Baltimore ermöglichen und unseren eigenen Kampfgeist um 8000 Punkte steigern. %N%NMöchten Sie Maryland als neuen Bundesstaat in die Konföderation aufnehmen?
<<TAG_128>>= Die Union würde drei neue Infanteriedivisionen in Philadelphia erhalten, aber dies ist nur ein geringes Übel, angesichts des dramatischen Anstiegs unseres Kampfgeistes, der uns den möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Sieg bringen könnte! %N%NBeachten Sie, dass Sie für den Fall einer Aufnahme Marylands in die Konföderation keinen rundenweisen Zuwachs an Kampfgeist, aufgrund besetzter Orte innerhalb der Grenzen Marylands, mehr erhalten würden, wobei der einmalige Bonus dieses Events diese möglichen Zuwächse deutlich übertreffen würde. %N%NSelbst wenn die Ostküste Marylands bislang noch nicht von Ihren Truppen eingenommen wurde, würde sie sich genauso wie der Rest des Bundesstaates abspalten, da in dieser Region die mit Abstand meisten Pro-Südstaatler beheimatet waren. Die Ostküste Virginias wird dabei ebenso zurück unter konföderierte Kontrolle gestellt werden. %N%NHistorisch sprach sich das Parlament Marylands am 29. April 1861 entschieden gegen eine Abspaltung aus und die Konföderierten konnten in diesem Bundesstaat nie eine durchgehende Präsenz durchsetzen.
<<TAG_129>>= %BFinanzminister %N%BSalmon %BP. %BChase %N%NDer Kampfgeist unserer Bevölkerung wankt aufgrund der immer weiter steigenden Verluste. %N%NUm diesen langsamen Verfall zu stoppen, empfehle ich Ihnen die Investitionen in unsere zivile Wirtschaft auf Kosten unserer militärischen Industrie zu erhöhen. %N%NDies würde uns bis zum Ende des Krieges 100 MPPs pro Runde kosten und unseren Kampfgeist um 100 Punkte pro Runde steigern. %N%NMöchten Sie Teile unserer Militärausgaben in die zivile Wirtschaft umleiten?
<<TAG_130>>= Zivilausgaben
<<TAG_131>>= Die fortschreitende Aushöhlung unseres Kampfgeistes könnte katastrophale Folgen haben, falls in Kürze keine größeren Siege auf den Schlachtfeldern gewonnen werden können. Für den Fall, dass Ihr Kampfgeist unter 10% fällt, haben Sie das Spiel verloren, daher empfehlen wir Ihnen dringend hier JA zu sagen. %N%NHistorisch begannen Blockadebrecher der Konföderierten etwa ab 1863 mit der Einfuhr von Luxusgütern wie Wein, Leinen oder Fleischkonserven an Stelle von militärischen Gütern. Allerdings geschah dies eher aus Profitgründen und nicht um die öffentliche Moral zu stärken.
<<TAG_132>>= %BFinanzminister %N%BWilliam %BP. %BFessenden %N%NDer Kampfgeist unserer Bevölkerung wankt aufgrund der immer weiter steigenden Verluste. %N%NUm diesen langsamen Verfall zu stoppen, empfehle ich Ihnen die Investitionen in unsere zivile Wirtschaft auf Kosten unserer militärischen Industrie zu erhöhen. %N%NDies würde uns bis zum Ende des Krieges 100 MPPs pro Runde kosten und unseren Kampfgeist um 100 Punkte pro Runde steigern. %N%NMöchten Sie Teile unserer Militärausgaben in die zivile Wirtschaft umleiten?
<<TAG_133>>= %BFinanzminister %N%BChristopher %BMemminger %N%NDer Kampfgeist unserer Bevölkerung wankt aufgrund der immer weiter steigenden Verluste. %N%NUm diesen langsamen Verfall zu stoppen, empfehle ich Ihnen die Investitionen in unsere zivile Wirtschaft auf Kosten unserer militärischen Industrie zu erhöhen. %N%NDies würde uns bis zum Ende des Krieges 100 MPPs pro Runde kosten und unseren Kampfgeist um 200 Punkte pro Runde steigern. %N%NMöchten Sie Teile unserer Militärausgaben in die zivile Wirtschaft umleiten?
<<TAG_134>>= %BFinanzminister %N%BGeorge %BTrenholm %N%NDer Kampfgeist unserer Bevölkerung wankt aufgrund der immer weiter steigenden Verluste. %N%NUm diesen langsamen Verfall zu stoppen, empfehle ich Ihnen die Investitionen in unsere zivile Wirtschaft auf Kosten unserer militärischen Industrie zu erhöhen. %N%NDies würde uns bis zum Ende des Krieges 100 MPPs pro Runde kosten und unseren Kampfgeist um 200 Punkte pro Runde steigern. %N%NMöchten Sie Teile unserer Militärausgaben in die zivile Wirtschaft umleiten?
<<TAG_135>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NJetzt wo die Franzosen sich unserem Unabhängigkeitskampf angeschlossen haben, erkundigen sich unsere neuen Verbündeten nach unserer möglichen Unterstützung bei ihrem militärischen Abenteuer in Mexiko.  %N%NMit Ihrer Zustimmung können wir eine Kriegserklärung gegen die Republik Mexiko aussprechen, was uns die Durchquerung (und Besetzung) des Gebietes westlich des Rio Grande ermöglichen würde, dies würde sowohl den konservativen Kräften in Mexiko als auch unserem eigenen Konflikt mit der Union helfen. %N%NAlternativ können wir die Anfrage der Franzosen auch einfach ohne negative Folgen ablehnen und uns aus den mexikanischen Angelegenheiten heraushalten. Dies würde unsere Truppen an der Überquerung des Rio Grande hindern, das Gleiche würde aber auch für die republikanisch-mexikanischen Kräfte gelten. %N%NBeachten Sie, dass ganz gleich welche Entscheidung Sie treffen, Truppen der Union nach wie vor das mexikanische Hoheitsgebiet durchqueren können, inklusive der Route ins westliche Texas. %N%NMöchten Sie im Namen der Konföderation der Republik Mexiko den Krieg erklären?
<<TAG_136>>= Das Aussprechen einer Kriegserklärung gegen Mexiko ermöglicht den konföderierten Kräften eine Unterstützung der französischen Invasionsbemühungen, erlaubt aber gleichzeitig auch die Möglichkeit einer mexikanischen Invasion nach Texas. Ob dies erstrebenswert ist, hängt ganz individuell von der örtlichen Lage und dem derzeitigen Kriegsverlauf auf den anderen Kriegsschauplätzen ab.
<<TAG_137>>= %N%BFirst %BDivision, %BMississippi %BFlusskapitän %BTheodorus %BBailey %N%NUnsere Kanonenboote sind den Mississippi heraufgefahren und besetzen nun die Zufahrten nach New Orleans. Durch ihre Lage von nur wenigen Fuß über dem Meeresspiegel, ist die Stadt bei ihrer Verteidigung auf ein ausgeklügeltes System von Deichen angewiesen. %N%NDiese befinden sich nun in Reichweite unserer Kanonen und einige unserer Offiziere drängen auf eine Zerstörung der Deiche, was eine großflächige Zerstörung der Stadt und gleichzeitig die Flucht aller in der Nähe stationierten Einheiten der Rebellen zur Folge hätte. %N%NWenn wir uns jedoch nicht beeilen und die Stadt einnehmen, werden die Rebellengarnisonen bereits nach kurzer Zeit wieder verstärkt werden, sobald der erste Schock über die Zerstörung der Stadt vorüber ist. Zudem würden wir durch die Zerstörung von New Orleans und die öffentliche Entrüstung über diese drastische Maßnahme, sowohl in den Südstaaten als auch in Europa jeden möglichen politischen Vorteil zunichtemachen, den wir durch die Eroberung der Stadt möglicherweise dazugewinnen könnten. %N%NOrdnen Sie einen Beschuss der Deiche von New Orleans und die damit einhergehende Zerstörung der Stadt an?
<<TAG_138>>= Diese Entscheidung reduziert die Versorgung der Stadt und des Hafens von New Orleans auf ein Minimum und reduziert die Stärke jeder Einheit der Konföderierten im Umkreis von einem Feld um die Stadt auf 1. Falls Sie diese Runde über amphibische Landungsboote in Reichweite der Stadt verfügen, würde ein JA jede Art von Gegenwehr deutlich schwächen und Ihnen die vermutlich aussichtsreichste Möglichkeit zur Eroberung der Stadt bieten. %N%NDie Zerstörung von New Orleans erhöht den Kampfgeist der Konföderierten um 10.000 Punkte (jeder Schaden am Kampfgeist der Konföderierten für den Verlust der Stadt würde dadurch zunichte gemacht werden). Darüber hinaus erhöht sich die Mobilisierung des Vereinigten Königreichs, Frankreichs und Spaniens um jeweils 10-20%. %N%NSobald die Deiche zerstört wurden, erholt sich der Versorgungswert von New Orleans um einen Punkt pro Runde (wie bei allen anderen Ressourcen auch), und dort stationierte konföderierte Einheiten können im Einklang mit den Versorgungsregeln wieder regulär verstärkt werden. Beachten Sie, dass alle Folgen dieser Entscheidung sofort auftreten werden und der Vorteil bei einem JA, in dieser Runde am größten sein wird. %N%NHistorisch gab der konföderierte General Mansfield Lovell New Orleans auf, nachdem die Schlachten von Fort Jackson und St. Philip eine Verteidigung der Stadt unhaltbar gemacht hatten. New Orleans wurde am 01. Mai 1862 im unversehrten Zustand von der Union eingenommen (NEIN).
<<TAG_141>>= Spekulantenhandel
<<TAG_142>>= %BFinanzminister %N%BSalmon %BP. %BChase %N%NSeitdem unsere Truppen ihre Stellungen in Tennessee bezogen haben, berichten unsere Offiziere vom Aufkommen eines schändlichen, aber offensichtlich sehr lukrativen Handels hinter unseren Frontlinien. Spekulanten aus den Südstaaten haben mit dem Tauschhandel von Baumwolle gegen Gold begonnen und verhandeln dabei mit Händlern im Rücken unserer Frontlinien. Dieses Gold wird dann genutzt, um Waffen für die Rebellen zu besorgen. %N%NUnsere Offiziere glauben an die Möglichkeit eines harten Vorgehens gegen diesen Tauschhandel, indem statt Gold nur noch Staatsanleihen zum Tausch angeboten werden dürfen. Da diese Staatsanleihen auf dem Gebiet der Rebellen wertlos sind, könnten wir den Rebellen auf diese Weise geschätzte 40 MPPs pro Runde für den Rest des Krieges verwehren. %N%NUnglücklicherweise misstrauen auch einige unserer eigenen Kaufleute diesen Staatsanleihen und wir müssen bei einem solchen Vorgehen von einer verminderten Unterstützung dieser Händler für unsere eigenen Kriegsanstrengungen ausgehen, was unseren Kampfgeist senken würde. Zudem würden die europäischen Käufer dieser Baumwolle in der Folge höchstwahrscheinlich ihre Unterstützung für die Rebellen erhöhen. %N%NOrdnen Sie ein hartes Vorgehen gegen den Spekulantenhandel in Tennessee an?
<<TAG_143>>= Die Konföderierten erhalten pro Runde 40 MPPs aus dem Spekulantenhandel mit Baumwolle. %N%NWenn Sie ein hartes Vorgehen anordnen sollten entfällt dieser Betrag, allerdings würde unser eigener Kampfgeist um 2000 Punkte fallen. Zudem würde die Mobilisierung aller drei europäischen Mächte um jeweils 5-12% steigen. %N%NHistorisch sorgte der Spekulantenhandel für große Frustration innerhalb der Offiziere der Union in dieser Gegend, insbesondere bei den Generälen Grant und Sherman, welche beide mehrere wütende Briefe an das Finanzministerium sendeten. %N%NObwohl Grant seinen eigenen Versuch unternahm den Handel zu unterbinden und Gold und Silber pauschal zu 'Schmuggelware des Krieges' erklärte, wurden diese Maßnahmen aus Sorge um den Handel in der Union rasch vom Finanzministerium zurückgenommen (NEIN).
<<TAG_144>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NUnser Konsul in Antwerpen berichtet uns von einer äußerst interessanten Entwicklung. Nach einigen informellen Verhandlungen hat der große Revolutionär und Gründungsheld Italiens, Giuseppe Garibaldi, sein Interesse bekundet den Atlantik zu überqueren und eine Armee gegen die Rebellen anzuführen. %N%NGeneral Garibaldi hat seine enormen Fähigkeiten bereits bewiesen und sollten wir sein Angebot annehmen, könnte er tausende Freiwillige aus Europa und auch aus Amerika unter seinem Banner vereinigen. %N%NGaribaldi hat uns darüber informiert, dass wir auf ihn nur bei einer sofortigen Emanzipationsproklamation, der sofortigen Freilassung aller Sklaven in den rebellierenden Bundesstaaten, zählen können. Europa wäre begeistert, aber auch enorme Spannungen in allen Grenzstaaten garantiert, was zu Abspaltungen führen könnte. Darüber hinaus würde diese externe Unterstützung unsere eigene Argumentation untergraben, dass es sich in diesem Konflikt um eine rein interne Angelegenheit handelt, was wiederum die %BGefahr %Beiner %BEinmischung %Bder %BEuropäer %Bauf %BSeiten %Bder %BRebellen deutlich erhöhen könnte. %N%NEs handelt sich um informelle Gespräche und eine Ablehnung des Angebots wäre ohne Strafe. %N%NMöchten Sie Garibaldi einladen für die Union zu kämpfen?
<<TAG_145>>= Wenn Sie JA sagen, kommt es zu einer Reihe von weiteren Ereignissen in Bezug zu General Garibaldi. Diese können Ihnen bedeutende Vorteile einbringen, beinhalten aber auch große Risiken. Wenn Sie NEIN sagen, spielt General Garibaldi keine weitere Rolle in diesem Krieg. %N%NWenn Sie JA sagen, erscheinen der Befehlshaber Garibaldi (mit einem sehr hohen Befehlshaberwert) und zwei weitere Infanteriebrigaden im November 1861 in Philadelphia und Ihr Kampfgeist steigt bei deren Ankunft um 2000 Punkte. Zum gleichen Zeitpunkt beginnen zudem Konvoi-Lieferungen aus Italien. Diese Entscheidung kostet keine zusätzlichen MPPs. %N%NDie Emanzipationsproklamation senkt Ihren Kampfgeist sofort um 12000 Punkte, wobei sich dieser Effekt um 125 Punkte pro Runde bis Ende des Krieges erholt. Zusätzlich fallen die britische, französische und spanische Mobilisierung um 40-60%, wobei Missouri und Kentucky (sofern die jeweiligen Staaten noch neutral sind) um 5-30% zu den Konföderierten tendieren. %N%NHistorisch befand sich Lincolns Regierung zwischen Juni und Oktober 1861 in ernsthaften Gesprächen sowohl mit Garibaldi als auch der italienischen Regierung, lehnte das Angebot aber letztendlich ab (NEIN).
<<TAG_146>>= %BKriegsminister %N%BSimon %BCameron %N%NGeneral Garibaldi ist in Philadelphia eingetroffen und bringt tausende Gefolgsleute aus Europa mit, welche nun für unsere Sache kämpfen möchten. Nun gilt es zu entscheiden welchen Befehlsrang er erhalten soll. %N%NEine Möglichkeit wäre die Ernennung Garibaldis zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, derzeit von Winfield Scott ausgeübt, welcher um Eintritt in den Ruhestand gebeten hat. Dies würde Garibaldi mit 1,5 Erfahrungspunkten ausstatten, würde dabei aber übergangene Generäle enttäuschen und somit unsere Truppen zeitweise demoralisieren. Zudem ist Garibaldi nach wie vor in politische Ereignisse in Europa verwickelt und seine Ernennung auf einen übergeordneten Posten würde die Auswirkungen dieser Ereignisse – wie auch immer geartet – weiter verstärken. %N%NAlternativ können wir Garibaldi auch zu einem McClellan unterstellten Generalmajor ernennen, hierbei würde er bei seiner Aufstellung mit keinem Erfahrungspunkt und einem verringerten Befehlshaberwert versehen werden. Dies würde von unseren Offizieren deutlich besser aufgenommen werden und zudem die Gefahr von Spannungen mit Europa verringern, allerdings auch Garibaldis Effektivität als Befehlshaber einschränken. %N%NMöchten Sie Garibaldi zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte ernennen (JA), oder ihm nur eine untergeordnete Rolle als regulärer Generalmajor geben (NEIN)?
<<TAG_147>>= Ein JA zu dieser Entscheidung verdoppelt die Auswirkungen aller mit Garibaldi zusammenhängenden zukünftigen Ereignisse, wodurch sowohl die möglichen Risiken als auch die möglichen Belohnungen dramatisch zunehmen würden. %N%NFalls Sie auf lieber auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen wir Ihnen hier NEIN zu sagen, obwohl dies den Wert Garibaldis als Befehlshaber zwangsläufig spürbar mindern würde. %N%NDie Frage welche Art von Stellung Garibaldi zustehen würde, führte zu äußerst schwierigen Diskussionen zwischen den amerikanischen Diplomaten und Garibaldi, welcher sich selbst in der Rolle des Oberbefehlshabers sah. %N%NDa Garibaldi sich nie den Truppen der Union anschloss, blieb diese Frage jedoch unbeantwortet und George McClellan trat am 01. November 1861 die Nachfolge Winfield Scotts als Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte an.
<<TAG_148>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in London anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 400 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_149>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die britische Mobilisierung um 12-20% und die der anderen europäischen Großmächte um 6-10%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 6-10%.
<<TAG_150>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in Paris anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 400 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_151>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die französische Mobilisierung um 12-20% und die der anderen europäischen Großmächte um 6-10%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 6-10%.
<<TAG_152>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in Madrid anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 400 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_153>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die spanische Mobilisierung um 12-20% und die der anderen europäischen Großmächte um 6-10%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 6-10%.
<<TAG_154>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Generalmajor der US-Armee, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in London anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 200 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_155>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die britische Mobilisierung um 6-10% und die der anderen europäischen Großmächte um 3-5%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 3-5%.
<<TAG_156>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Generalmajor der US-Armee, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in Paris anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 200 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_157>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die französische Mobilisierung um 6-10% und die der anderen europäischen Großmächte um 3-5%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 3-5%.
<<TAG_158>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NEine der größten Hürden bei unseren Bemühungen um eine diplomatische Anerkennung unserer Unabhängigkeit, ist die Argumentation von Seiten der Union, dass es sich bei diesem Krieg um eine rein interne Angelegenheit handelt. %N%NDurch die Ernennung Garibaldis zum Generalmajor der US-Armee, hat Lincolns Regierung jedoch wieder einmal ihre Scheinheiligkeit unter Beweis gestellt. %N%NMit Ihrer Zustimmung würde ich unsere Diplomaten in Madrid anweisen unsere Bedenken zu diesen Geschehnissen vorzutragen, wodurch die Bereitschaft sich unserer Sache anzuschließen steigen würde. %N%NUnglücklicherweise ist General Garibaldi innerhalb Europas äußerst beliebt und wenn wir nicht sofort handeln, würden seine weiteren Feldzüge die Unterstützung für unsere Sache unfraglich weiter untergraben. %N%NUnsere Diplomaten gehen davon aus, dass 200 MPPs ausreichen würden, um die entscheidenden Stellen von unserer Sichtweise zu überzeugen. %N%NMöchten Sie unsere Diplomaten anweisen die Scheinheiligkeit Präsident Lincolns zu verurteilen?
<<TAG_159>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, steigt die spanische Mobilisierung um 6-10% und die der anderen europäischen Großmächte um 3-5%. Wenn Sie NEIN sagen, senkt dies die jeweiligen Mobilisierungen um 3-5%.
<<TAG_160>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NTrotz unserer größten Anstrengungen, hat General Garibaldi seine Gefolgsleute in Italien zu einem Marsch auf Rom aufgerufen. %N%NUnsere Diplomaten in Paris möchten Garibaldis Aufruf daher öffentlich verurteilen, um eine Ausbreitung dieser Krise zu verhindern. Dies würde unsere jüngst auf die Probe gestellten Beziehungen mit Frankreich sicherlich etwas verbessern, doch eine öffentliche Verurteilung Garibaldis würde seine Anhänger verärgern und sicherstellen, dass keine weiteren europäischen Freiwilligen in unseren Militärdienst eintreten werden. %N%NAlternativ könnten wir private Nachrichten nach Paris und Turin senden, um so zu versichern, dass die USA keine Einmischung in den römischen Konflikt anstreben und alle weiteren Lösungsschritte allein der italienischen Obrigkeit überlassen. Für den wahrscheinlichen Fall, dass die italienischen Behörden Garibaldis Anhänger vom Ausbrechen eines Krieges abhalten könnten, würden diese Nachrichten ausreichen, um die aufgekommenen Spannungen mit Frankreich abzumildern, ohne unsere Truppen dabei in Mitleidenschaft zu ziehen. Sollten Garibaldis Anhänger jedoch erfolgreich Rom besetzen können, besteht eine deutliche Gefahr, dass dies in einen Krieg mit Frankreich münden könnte. %N%NMöchten Sie den Aufruf Garibaldis zu einem Marsch auf Rom öffentlich verurteilen?
<<TAG_161>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, sinkt die französische Mobilisierung um 6-14%, führt jedoch bei einigen unserer Einheiten zur Fahnenflucht und beendet den Konvoi zwischen Italien und Philadelphia. Zudem verlieren Sie 2000 Punkte Kampfgeist. %N%NWenn Sie hier NEIN sagen, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 75%, dass die französische Mobilisierung um 6-14% fällt und der Konvoi mit Italien fortgesetzt wird. Es besteht jedoch eine Wahrscheinlichkeit von 25%, dass die französische Mobilisierung um weitere 16-24% steigt und der Konvoi mit Italien würde im Falle eines Kriegsbeitrittes durch Frankreich ebenfalls enden (italienische Truppen müssten zur Verteidigung ihres Heimatlandes in Europa bleiben). %N%NWie auch immer Sie sich entscheiden, verbleibt der Befehlshaber Garibaldi unverändert als aktive Einheit der Union. %N%NHistorisch führte Garibaldi im August 1862 eine Expedition mit dem Ziel der Erlangung der Kontrolle in Rom an, wurde dabei jedoch von königlich-italienischen Truppen in der Schlacht von Aspromonte abgefangen. Sein Traum der Vereinigung von Rom mit Italien erfüllte sich erst am 20. September 1870, da sich Napoleon III. gezwungen sah seine Truppen aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges aus Rom abzuziehen.
<<TAG_162>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, sinkt die französische Mobilisierung um 3-7%, führt jedoch bei einigen unseren Einheiten zur Fahnenflucht und beendet den Konvoi zwischen Italien und Philadelphia. Zudem verlieren Sie 1000 Punkte Kampfgeist. %N%NWenn Sie hier NEIN sagen, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 75%, dass die französische Mobilisierung um 3-7% fällt und der Konvoi mit Italien fortgesetzt wird. Es besteht jedoch eine Wahrscheinlichkeit von 25%, dass die französische Mobilisierung um weitere 8-12% steigt und der Konvoi mit Italien würde im Falle eines Kriegsbeitrittes durch Frankreich ebenfalls enden (italienische Truppen müssten zur Verteidigung ihres Heimatlandes in Europa bleiben). %N%NWie auch immer Sie sich entscheiden, verbleibt der Befehlshaber Garibaldi unverändert als aktive Einheit der Union. %N%NHistorisch führte Garibaldi im August 1862 eine Expedition mit dem Ziel der Erlangung der Kontrolle in Rom an, wurde dabei jedoch von königlich-italienischen Truppen in der Schlacht von Aspromonte abgefangen. Sein Traum der Vereinigung von Rom mit Italien erfüllte sich erst am 20. September 1870, da sich Napoleon III. gezwungen sah seine Truppen aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges aus Rom abzuziehen.
<<TAG_163>>= Krieg mit Italien
<<TAG_164>>= %BKönigin %Bvon %BSpanien %N%BIsabella %BII. %N%NSeitdem unsere Truppen 1861 eingeladen wurden unsere ehemalige Kolonie Santo Domingo zu annektieren, hat sich die haitianische Regierung mit den Rebellen in der ehemaligen Kolonie verschworen, um diese Annexion rückgängig zu machen. %N%NDer haitianische Präsident Geffrard hat sich zudem offen über seine Unterstützung für Präsident Lincoln geäußert, unterstützt die Union mit Baumwolllieferungen und erlaubt Kriegsschiffen der Union den Zugang zu seinen Häfen. %N%NObwohl ein möglicher Militärpakt zwischen Haiti und den Vereinigten Staaten durch Lincolns Regierung abgelehnt wurde, sind mehrere meiner Berater überzeugt, dass eine Kriegserklärung an Haiti den Weg zur Entfernung der uns feindlich gesinnten Regierung von Präsident Geffrard freimachen würde. Andere Stellen halten dies hingegen für eine unnötige Ablenkung von unserem Krieg gegen die Vereinigten Staaten. %N%NMöchten Sie eine Kriegserklärung gegen Haiti aussprechen?
<<TAG_165>>= Wenn Sie JA zu dieser Entscheidung sagen, führt dies zum Krieg von Spanien und der Konföderation mit Haiti. Dies hätte genauso wie eine mögliche Kapitulation Haitis, jedoch keine Auswirkung auf die Partisanenaktivitäten in der ehemaligen Dominikanischen Republik, würde allerdings die Möglichkeit bieten der Union Ressourcen zu verwehren und den von Cape Haytien ausgehenden Konvoi zu unterbinden. %N%NHaitis Armee besteht aus einem Befehlshaber und vier Infanteriebrigaden, welche jedoch von der Union weiter verstärkt werden könnten. %N%NEin NEIN zu dieser Entscheidung würde eine Neutralität Haitis für den Rest des Krieges sicherstellen. %N%NHistorisch unterstützte Haiti zwar aktiv die dominikanischen Rebellen, verblieb aber den gesamten Krieg über neutral und damit im Frieden mit Spanien (NEIN).
<<TAG_166>>= %BGouverneur %Bvon %BTexas %N%BFrancis %BLubbock %N%NWährend die meisten texanischen Freiwilligen nun in den Diensten der Nord-Virginia-Armee stehen, ist die Verteidigung dieses südlichen Bundesstaates sträflich vernachlässigt worden. Mit dem Einmarsch von Unionstruppen nach Texas, ist es nun an der Zeit zu handeln. %N%NUnsere Befehlshaber vor Ort sind der Überzeugung, dass durch die unmittelbare Bedrohung ihrer Heimat tausende neue Freiwillige rekrutiert werden könnten, um die Invasion zurückzuschlagen. %N%NFür einen Preis von 300 MPPs, verteilt auf zwei Runden zu je 150 MPPs, können wir diese Freiwilligen in vier neuen Brigaden organisieren: einer Infanteriebrigade, einer Ranger-Einheit und zwei Kavalleriebrigaden in Verbindung mit einem zusätzlichen Befehlshaber zur Befehligung dieser Truppen. %N%NMöchten Sie diese Freiwilligen in Texas in den Dienst stellen?
<<TAG_167>>= Mit lediglich 300 MPPs sind diese Freiwilligen deutlich günstiger als diese Truppen auf normalem Wege zu rekrutieren, es wird daher unbedingt geraten hier JA zu sagen. %N%NHistorisch ging General John B. Magruder, nach seinem Sieg bei der Schlacht von Galveston, bei der Durchsetzung der Mobilisierung sehr energisch vor und verteidigte den Bundesstaat gegen mehrere Feldzüge der Unionstruppen (JA). Seine Truppen kapitulierten erst am 02. Juni 1865 und hielten damit bis zum Ende des Krieges nahezu das gesamte Gebiet von Texas unter konföderierter Kontrolle.
<<TAG_168>>= Freiwillige aus Texas
<<TAG_169>>= %BFinanzminister %N%BChristopher %BMemminger %N%NDie Kosten des andauernden Krieges belasten unsere Staatsfinanzen schwer. %N%NKriegsmüdigkeit und Steuerflucht erschweren unsere Bemühungen die nötigen Finanzmittel aufzutreiben, daher sind der Kongress und das Finanzministerium von der Notwendigkeit der Einführung einer neuen Abgabe überzeugt. %N%NDiese direkte Besteuerung der landwirtschaftlichen Betriebe würde uns jede Runde 150 MPPs bis zum Ende des Krieges einbringen, Einzelstaatenrechtler würde diese Maßnahme allerdings aufs Schärfste verurteilen, was uns 5000 Kampfgeist kosten würde. %N%NMöchten Sie diese neue Steuer einführen?
<<TAG_170>>= Falls Ihr Kampfgeist noch nicht auf ein kritisches Niveau gesunken ist, empfiehlt es sich hier dringend JA zu sagen. %N%NHistorisch genehmigte der konföderierte Kongress diese Steuer am 24. April 1863 (JA), wodurch alle Bauern in den Südstaaten ein Zehntel ihrer Erträge an die Regierung abführen mussten. Durch den inflationsbedingten Werteverfall des konföderierten Dollars stellte diese Steuer eine durchaus erfolgreiche Maßnahme der konföderierten Regierung dar und versorgte die Armee in den letzten zwei Kriegsjahren mit lebensnotwendigen Nahrungsmittelvorräten.
<<TAG_171>>= Besteuerung landwirtschaftlicher Produkte
<<TAG_172>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NDie zunehmende Stärke der Unionsblockade und das drohende Ende der Baumwollknappheit in Europa ziehen die Intervention einer europäischen Großmacht zunehmend in Zweifel. Es könnte daher an der Zeit sein unsere derzeitige Politik des nationalen Baumwollvorrates zu überdenken. %N%NSollten wir unsere Baumwollvorräte unmittelbar verkaufen, könnten wir bei den gegenwärtigen Weltmarktpreisen in den nächsten zehn Runden damit jeweils 200 MPPs pro Runde einnehmen. Allerdings würden wir damit auch jegliche Chance auf eine zukünftige europäische Intervention verlieren. %N%NAlternativ könnten wir, für den Fall dass Sie eine europäische Intervention weiterhin für durchaus möglich halten, unsere derzeitige diplomatische Strategie beibehalten, was keine unmittelbaren Auswirkungen zur Folge hätte. %N%NOrdnen Sie den sofortigen Verkauf der Baumwollvorräte an (JA) oder möchten Sie diese in der Hoffnung auf eine zukünftige europäische Intervention behalten (NEIN)?
<<TAG_173>>= Sofern eine europäische Intervention nicht unmittelbar bevorsteht, ist es ratsam hier JA zu sagen. %N%NBeachten Sie, dass wenn Sie hier NEIN sagen die Baumwollvorräte ab einer Mobilisierung von 75% Ihrer gewählten europäischen Schutzmacht automatisch an diese verkauft werden. In diesem Fall würden Sie dabei für die nächsten zehn Runden jeweils 400 MPPs pro Runde erhalten. %N%NHistorisch begann die konföderierte Regierung gegen Ende des Jahres 1863 mit dem Verkauf der Baumwolle an ausländische Händler (JA), da zu diesem Zeitpunkt Niederlagen auf den Schlachtfeldern und die Emanzipationsproklamation alle Hoffnungen auf eine europäische Intervention beendet hatten.
<<TAG_174>>= %BAußenminister %N%BJudah %BP. %BBenjamin %N%NFür zehn Jahre führte General Garibaldi die Farrapen-Revolution gegen den Kaiser von Brasilien und dessen Regierung an. Nun da Garibaldi nach Amerika zurückgekehrt ist, haben tausende Brasilianer eine Petition an Kaiser Pedro II. unterschrieben, um ihnen zu erlauben den Ozean zu überqueren und gegen Garibaldi in den Krieg zu ziehen. %N%NWährend diese Freiwilligenbrigade nur eine geringe Verstärkung für unsere Streitkräfte darstellt, könnte ihre Ankunft große diplomatische Folgen haben. Präsident Lincoln hat jeder fremden Nation mit Krieg gedroht, falls sie unser Anliegen unterstützen sollte und unsere Annahme brasilianischer Hilfe würde ihn dazu zwingen sich zwischen einem kostspieligen Krieg mit Brasilien oder einem diplomatischen Rückzieher entscheiden zu müssen. %N%NUnglücklicherweise hat sich Brasilien vor kurzer Zeit in einen diplomatischen Streit mit Großbritannien hineinziehen lassen und sollten wir die brasilianische Hilfe zum jetzigen Zeitpunkt annehmen, würde dies zweifellos unsere diplomatischen Bemühungen in London erschweren. Sollten wir das brasilianische Angebot hingegen ablehnen, würden die Briten dies sicherlich als Zeichen des guten Willens sehen und ihre Mobilisierung in der Folge ansteigen. %N%NMöchten Sie die brasilianischen Freiwilligen dazu einladen eine neue Infanteriebrigade zu gründen?
<<TAG_175>>= Die Bildung einer brasilianischen Freiwilligenbrigade würde keine MPPs kosten und diese würde im Juli 1863 in Richmond aufgestellt werden. Allerdings nur für den Fall, dass wir das Angebot annehmen und die Union in der Folge Brasilien nicht den Krieg erklärt. Falls sie sicher bei uns ankommen, würde zudem unser Kampfgeist um 2000 Punkte steigen. %N%NWenn Sie JA sagen, sinkt die britische Mobilisierung um 8-14%, allerdings könnten je nach Reaktion der Union die französische und spanische Mobilisierung um bis zu 30% ansteigen. %N%NWenn Sie NEIN sagen, steigt die britische Mobilisierung um 14-20%.  %N%NWährend des Bürgerkriegs fungierte das Kaiserreich Brasilien als inoffizieller Verbündeter der Konföderation und erlaubte es konföderierten Schiffen für Reparaturen oder Nachschub brasilianische Häfen anzulaufen. Angesichts von Garibaldis Vergangenheit als Anführer der Farrapen-Revolution von 1836 bis 1845 und den andauernden Spannungen zwischen Liberalen und Konservativen in Rio de Janeiro, ist es durchaus denkbar, dass es in Brasilien zu noch größerer Unterstützung für die Konföderation gekommen wäre, wenn Garibaldi den Unionsstreitkräften beigetreten wäre.
<<TAG_176>>= Die Bildung einer brasilianischen Freiwilligenbrigade würde keine MPPs kosten und diese würde im Juli 1863 in Richmond aufgestellt werden. Allerdings nur für den Fall, dass wir das Angebot annehmen und die Union in der Folge Brasilien nicht den Krieg erklärt. Falls sie sicher bei uns ankommen, würde zudem unser Kampfgeist um 1000 Punkte steigen. %N%NWenn Sie JA sagen, sinkt die britische Mobilisierung um 4-7%, allerdings könnten je nach Reaktion der Union die französische und spanische Mobilisierung um bis zu 15% ansteigen. %N%NWenn Sie NEIN sagen, steigt die britische Mobilisierung um 7-10%.  %N%NWährend des Bürgerkriegs fungierte das Kaiserreich Brasilien als inoffizieller Verbündeter der Konföderation und erlaubte es konföderierten Schiffen für Reparaturen oder Nachschub brasilianische Häfen anzulaufen. Angesichts von Garibaldis Vergangenheit als Anführer der Farrapen-Revolution von 1836 bis 1845 und den andauernden Spannungen zwischen Liberalen und Konservativen in Rio de Janeiro, ist es durchaus denkbar, dass es in Brasilien zu noch größerer Unterstützung für die Konföderation gekommen wäre, wenn Garibaldi den Unionsstreitkräften beigetreten wäre.
<<TAG_177>>= Krieg mit Brasilien
<<TAG_178>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NGeneral Garibaldis Unterstützung für unsere Kriegsbemühungen hat die brasilianische Regierung dazu veranlasst eine Freiwilligenbrigade zu organisieren, welche sich nun den Streitkräften der Rebellen im Süden anschließen möchte. %N%NDies wäre eine offenkundige Einmischung von Kaiser Pedro II. und seiner Regierung in unsere internen Angelegenheiten. Für ein solches Handeln haben wir in der Vergangenheit bereits mit einer Kriegserklärung unsererseits gedroht und nun müssen wir uns entscheiden, ob wir diese Drohung in die Tat umsetzen wollen. %N%NDas Kriegsministerium hat durchgerechnet, dass uns ein Krieg mit Brasilien jede Runde 150 MPPs kosten würde, solange die Südstaatenrebellion nicht besiegt wurde. Ein solcher Krieg würde zudem für Unruhe bei unseren mit Südamerika handelnden Geschäftsleuten sorgen und unseren Kampfgeist um 4000 Punkte senken. Eine sofortige Kriegserklärung würde es uns zudem ermöglichen die brasilianische Freiwilligeneinheit noch vor ihrer Ankunft abzufangen und dadurch sicherstellen, dass sie sich nicht den Rebellen anschließen kann. %N%NFalls wir Brasilien nicht den Krieg erklären, wäre unser diplomatisches Ansehen enorm beschädigt und die französische und spanische Mobilisierung würde um 20-30% steigen. %N%NMöchten Sie Brasilien den Krieg erklären?
<<TAG_179>>= Eine Kriegserklärung an Brasilien ist der einzige Weg um sicherzustellen, dass die europäische Mobilisierung, aufgrund der Entscheidung der Konföderierten brasilianische Freiwillige in ihre Streitkräfte zu integrieren, nicht noch weiter steigt.
<<TAG_180>>= %BAußenminister %N%BWilliam %BH. %BSeward %N%NGeneral Garibaldis Unterstützung für unsere Kriegsbemühungen hat die brasilianische Regierung dazu veranlasst eine Freiwilligenbrigade zu organisieren, welche sich nun den Streitkräften der Rebellen im Süden anschließen möchte. %N%NDies wäre eine offenkundige Einmischung von Kaiser Pedro II. und seiner Regierung in unsere internen Angelegenheiten. Für ein solches Handeln haben wir in der Vergangenheit bereits mit einer Kriegserklärung unsererseits gedroht und nun müssen wir uns entscheiden, ob wir diese Drohung in die Tat umsetzen wollen. %N%NDas Kriegsministerium hat durchgerechnet, dass uns ein Krieg mit Brasilien jede Runde 75 MPPs kosten würde, solange die Südstaatenrebellion nicht besiegt wurde. Ein solcher Krieg würde zudem für Unruhe bei unseren mit Südamerika handelnden Geschäftsleuten sorgen und unseren Kampfgeist um 2000 Punkte senken. Eine sofortige Kriegserklärung würde es uns zudem ermöglichen die brasilianische Freiwilligeneinheit noch vor ihrer Ankunft abzufangen und dadurch sicherstellen, dass sie sich nicht den Rebellen anschließen kann. %N%NFalls wir Brasilien nicht den Krieg erklären, wäre unser diplomatisches Ansehen enorm beschädigt und die französische und spanische Mobilisierung würde um 10-15% steigen. %N%NMöchten Sie Brasilien den Krieg erklären?
<<TAG_181>>= Die Vereinigten Staaten erklären Brasilien den Krieg
<<TAG_182>>= %BKriegsminister %N%BEdwin %BStanton %N%NDie Kriegserklärung von Kaiser Napoleon III. zwingt uns unsere Strategie zur Niederschlagung der Rebellion zu überdenken. %N%NIm letzten Jahr konnten unsere Streitkräfte die Rebellen aus dem Territorium von New Mexico vertreiben und El Paso erobern. Während ein Teil dieser Truppen nun gegen die Navajo kämpft, sind mehrere Einheiten bereit um weiter nach Osten verlegt zu werden. Diese setzen sich aus zwei Infanteriebrigaden, einer Kavalleriebrigade und dem Befehlshaber General Canby zusammen. %N%NAngesichts tausender französischer Soldaten, welche nun auf Mexiko-Stadt vorrücken, müssen wir allerdings die Entsendung von Canbys Truppen nach Mexiko in Erwägung ziehen, wo diese unsere Verbündeten unterstützen und französische Kräfte binden könnten. %N%NMöchten Sie Canby und seine Truppen nach Jefferson City, Missouri, (JA) oder nach San Luis Potosi, Mexiko, (NEIN) entsenden? Unabhängig von Ihrer Entscheidung werden diese Truppen jeweils im Juli 1863 eintreffen.
<<TAG_183>>= Wenn Sie Canby nach Missouri entsenden, werden diese Truppen in der Nähe von Eisenbahnschienen und einem Binnenhafen aufgestellt, um sie anschließend rasch an einen für Sie geeigneten Kriegsschauplatz zu verlegen. %N%NEine Entsendung Canbys nach Mexiko würde seine Einsatzmöglichkeiten vermutlich auf absehbare Zeit auf Mexiko begrenzen, allerdings hätten seine Truppen einen erheblichen technologischen Vorteil gegenüber mexikanischen Truppen und könnten daher bei der Verteidigung dieses Kriegsschauplatzes äußerst nützlich sein. Beachten Sie, dass Canby bei einer Entsendung nach Mexiko weiterhin unter der Flagge der Union kämpfen würde. %N%NHistorisch wurde General Canby nach dem Ende des New Mexico-Feldzugs, nach New York transferiert (JA), wo er im Rahmen der Niederschlagung der New Yorker Einberufungsaufstände eine Garnison befehligte.
